GLOD – RAMOND – KUGEL am 14. Juli 2014 im Evinger Schloss

Reihe: Jazz/Free Jazz/Improvisierte Musik/Experimente/Avantgarde/Neue Musik

GLOD/RAMOND/KUGEL
Roby Glod – alto & soprano saxophones
Christian Ramond – double bass
Klaus Kugel – drums

14. Juli 2014
Einlass: 19.00 Uhr
Beginn: 20.00 Uhr
Eintritt: 15.00 Euro

glod-ramond-kugel

Roby Glod’s neue CD „Op Der Schmelz“, wurde von der Kritik begeistert aufgenommen. Glod besticht, mit diesem seit mehr als zehn Jahren existierenden Trio, durch eine Musik, die „Soul“ hat, „wie ausgefallen und ausgefeilt die kammermusikalische Equilibristik auch betrieben wird, und er hat einen Ton mit hohem spezifischem Gewicht“. Man kann gespannt sein auf eine Musik, die trotz allen „Souls“ den Verstand nicht „abtransportiert“, sondern sich eine „schwebende Balance zwischen Kontrolle und Gefühl“ bewahrt.

Seine Mitspieler sind keineswegs nur Sekundanten: allein wie Drummer Kugel sein Becken und Gong-Arsenal ausbreitet (wie einen komponierten Lustgarten an feiner und feinster Nüancierung) – das ist mehr als staunenswert.
Und Christian Ramond steuert gestrichene und gezupfte Subtilitäten bei, dass es eine Freude ist. Dabei hält das Trio die kluge Balance zwischen entfesselt freiem Spiel und und präziser kompositorischer Vorgabe.
Hinter dem gelegentlich weit getriebenen abstrakten Spielen pulst immer ein Herz. Das macht aus der Kollektivkunst dieses Trios eine der spannendsten kreativen Auseinandersetzungen mit der Musik von Lennie Tristano , Lee Konitz und Warne Marsh der letzten Jahre.

Trio Webseite: http://www.glod.ramond.kugel-trio.com/

Biographien:
http://www.robyglod.com/
http://de.wikipedia.org/wiki/Christian_Ramond
http://www.KlausKugel.com/
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„Roby’s command of his horn is impressive and unique: He does not resemble Bechet, Coltrane, Lacy or anyone but himself…. He has a brilliant tone, super-fast fingers, excellent intonation and an engaging musical imagination that extends into his instruments‘ high register naturally, with no strain.“
– Howard Mandel, NYC, October 2012

„Glod’s alto and soprano are a drizzle of crystalline notes, bunched with massive and coloured cadences and dissonant floods, making his sound «mineral» with a majestic hallmark.“
– JazzReview.com

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