Populäre Kulturgüter in Dortmund

Mehr und mehr private Initiativen in Dortmund bewahren populäre Kulturgüter. Dortmund scheint sich hier zu einer besonderen Stadt im Ruhrgebiet zu entwickeln.
Am 23. Januar eröffnete das „Flipper-Museum Ruhr“ seine Pforten direkt neben dem privaten „Automobil-Museum Dortmund“ in der Brandisstr. 50. Es ist ein „lebendiges“ Museum, d.h. die Flipper ob alt oder neueren Datums, dürfen gespielt werden.
Man kann hier aber auch viel über die Geschichte des Flippers erfahren oder auch die Technik diverser Flipper kennenlernen. Bisher stehen 22 Flipper im Museum, darunter auch Raritäten und außergewöhnliche Exemplare. Dank Wolfgang Olbrich und seinen Freunden ist Dortmund um eine Attraktion reicher.
Und in absehbarer Zeit gibt es dann eine weitere Eröffnung eines Museums für populäres Kulturgut in Dortmund.
Das Deutsche Museum der digitalen Kultur eröffnet in Dortmund noch im Frühjahr 2016 seine Pforten.
Das Deutsche Museum der digitalen Kultur will künftig die Geschichte der Heimcomputer und der dazugehörigen Spiele zeigen. Die Eröffnung in einem ehemaligen Zechengebäude ist für das Frühjahr 2016 angekündigt. An interaktiven Stationen sollen Besucherinnen und Besucher die Entwicklung der Heim-Computer und Videospiele kennenlernen.
Initiator Christian Ullenboom will in Eigeninitiative die digitale Geschichte bewahren – und die Entwicklung zeigen, die vom ersten Heimcomputer zur heutigen „digitalen Gesellschaft“ führte. Dafür hat der 42-Jährige ein altes Zechengebäude gekauft, das er derzeit instand setzen lässt. Rund 700 Exponate stehen für die verfügbaren fast 2000 Quadratmeter parat: über 250 Spielkonsolen, 200 Heimcomputer – demnächst wird auch ein Flug-Simulator angeliefert. Ullenboom will wesentlich stärker auf Original-Hardware setzen als das Computerspielemuseum in Berlin, das 1997 als erstes Museum ähnlicher Art weltweit eröffnete.
Alle diese Museum verstehen sich als patizipative Museen. D.h. der aktive und interessierte Bürger kann sich einbringen und vielleicht auch wesentliche Beiträge zur Entwicklung beitragen.
Die Museen freuen sich über aktive Teilnahme.

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