30. März 2016

Am 30.3.2016 war Jürgen Pluta bei uns im Archiv zu Gast.
Wir haben uns lange über Musik und Musikgeschichten unterhalten. Wir werden in Zukunft zusammenarbeiten und ein paar gemeinsame musikalische Aktivititäten bestreiten.
Wir freuen uns sehr darauf, denn Jürgen Pluta ist seit mehr als 40 Jahren aktiv in der Musikszene des Ruhrgebiets tätig.

Jazzmusiker – Lebenssituation in Deutschland – Studie veröffentlicht

In Berlin wurde am 16. März 2016 die „Jazzstudie 2016“ vorgestellt. Sie bietet einen umfassenden Blick auf die Lebens- und Arbeitsbedingungen der Jazzmusiker/innen.
Die Jazzstudie 2016 liefert erstmals gesicherte Daten über die Rahmenbedingungen, unter denen Jazz und improvisierte Musik in Deutschland gegenwärtig geschaffen werden. Als Grundlage diente eine Online-Befragung mit über 2.000 Teilnehmern.

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8. März 2016

Am 8.3.2016 haben wir ein sehr interessantes Gespräch (Interview) mit Ray Dorset gemacht. Dabei war auch ein alter Freund – Jürgen Wanda. Ray Dorset wird am 23.4. im Musiktheater Piano in Dortmund mit seiner Gruppe (Mungo Jerry) auftreten. Wir freuen uns schon sehr darauf. Es war ein tolles Gespräch. Viele kennen ihn nur mit seinen Hits (In the Summertime und Lady Rose) aber es gibt noch viel mehr. Er hat 22 Alben und 106 Singles veröffentlicht. Wir können das Konzert im Piano nur empfehlen. Da können Sie die musikalischen Qualitäten von Ray Dorset alias Mungo Jerry sicher kennenlernen. Es lohnt sich sehr.

Bob Dylan Archiv in Tulsa – ein Mekka für Dylanologen

Mehr als 6.000 Gegenstände aus dem persönlichen Archivs des Musikers sind auf dem Weg nach Tulsa, darunter viele tausend Seiten handgeschriebener und nahezu unbekannter Notizen.
Unzählige (zum Teil unveröffentlichte) Aufnahmen, Filme, Memorabilien und tausende Seiten handschriftlicher Notizen, von denen viele bisher unbekannt waren, könnten Anhänger von Bob Dylan bald nach Tulsa (Oklahoma) locken. Dort wird ein Großteil seines Archivs ausgestellt werden, wie „Billboard“ berichtet.
Die Sammlung wurde von der dortigen Universität und der George Kaiser Family Foundation für geschätzte 15 bis 20 Millionen Dollar angekauft. Damit dürften Dylanologen ein neues Mekka vorfinden und viele Schätze erforschen können, die möglicherweise selbst der Sänger nicht mehr in Erinnerung hat.
„Billboard“ lieferte übrigens gleich ein Beispiel, welche (durchaus unterhaltsamen) Geheimnisse noch in den Archiven Dylans schlummern: So ist ein Brief von 1978 enthalten, in dem sich Barbara Streisand bei Dylan für gesendete Blumen bedankt und darüber scherzt, eine gemeinsame Platte aufzunehmen.bob-dylan-archive-handwriting-waldorf-astoria-billboard-1000