Barbara Barth – Manuel Krass Duo am 12. April 2018 im Evinger Schloss

Barbara Barth – vocals, electronics
Manuel Krass – keyboards, electronicsWenn sich die Sängerin Barbara Barth und der Pianist Manuel Krass zusammenfinden, entsteht Musik, die Weite verströmt. Melodien zwischen Jazz, Pop und Folklore vereinigen sich mit sphärischen Klängen, die Klanglandschaften, fremde Dimensionen und riesige Räume vor dem inneren Auge entstehen lassen: schöngeistige und kantige, schlichte und überbordende, fremde und vertraute. In ihrem aktuellen Programm IN SPHERES präsentieren sie mit Stimme, Piano und Elektronik die Musik ihres im April 2018 auf JazzHausMusik veröffentlichten gleichnamigen Albums.

Schon seit einigen Jahren verbinden Barbara Barth und Manuel Krass gemeinsame musikalische Wege. Bereits 2007 treffen sie in der Saarländischen Jazzszene aufeinander und stehen seitdem mit unterschiedlichen Projekten immer wieder gemeinsam auf der Bühne. Mit IN SPHERES gehen sie nun neue Wege und haben sich dafür auf die intime und hoch kommunikative Duo-Besetzung reduziert und ihren Sound um Elektronik erweitert.
Barbara Barth, geb. 1983, absolvierte ein Jazz-Gesangs-Studium an der Folkwang Universität der Künste in Essen. Dabei entwickelte die junge Sängerin und Komponistin eine besondere Wandlungsfähigkeit und findet ihren Platz in modernen und instrumentalen Klängen ebenso mühelos, wie im traditionellen Jazz- und Scat-Gesang oder in der frei improvisierten Musik. Barbara Barth ist in unterschiedlichen Formationen in der deutschen Jazzszene aktiv und veröffentlichte bisher vier von der Presse durchweg positiv besprochene CDs. Seit 2016 unterrichtet sie Jazzgesang, Improvisation und Gehörbildung an der Hochschule für Musik Saar. „Man sollte diese handwerklich exzellente Sängerin, die hörbar wirklich Lust hat, Geschichten zu erzählen, auf die Merkliste setzten.“
Manuel Krass, geb. 1988, ist Jazzpianist und kreativer Kopf im Raum zwischen den Kunstformen. Sei es sein Trio Krassport, das regelmäßig im Theaterkontext agiert und beispielsweise mit Lichtkunst und Schauspiel „Alice im Wunderland“ adaptiert. Sei es sein elektronisches Klanglandschafts-Duo „Das Prinzip des Zufalls“, das mit Vorliebe ungewöhnliche Orte und deren Architektur bespielt.
Sei es er allein, der 2010 im Auftrag des Saarländischen Staatstheaters für die Donlon Dance Company die Ballettmusik zu „Silent Mov(i)e“ schrieb und spielte. Mit Krassport veröffentlichte er zwei Alben mit Besprechungen u.A. in der F.A.Z. und dem New York Cadence Magazine und ist als Sideman auf vielen weiteren Veröffentlichungen vertreten. Seit 2012 erfüllt er einen Lehrauftrag für Jazz-Piano, Ensemble, Harmonielehre und Gehörbildung an der Hochschule für Musik Saar.

Advertisements
Dieser Beitrag wurde unter Allgemein veröffentlicht. Setze ein Lesezeichen auf den Permalink.

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden /  Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden /  Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden /  Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden /  Ändern )

Verbinde mit %s