ERIC BURDON zu Gast im BeatClub – Greven – Festival am 29.6.2019

Beat Club Festival 2019
29.06.2019 – Einlass: 18.00 Uhr – Beginn: 19.00 Uhr
Ort: Emsbeach, Am Hallenbad, 44268 Greven

Mit einem hochkarätigen und abwechslungsreichen Programm, das eine reizvolle Verbindung zwischen dem Rocksound der 60er und der 80er Jahre schafft, wartet der Beat Club Greven bei seinem diesjährigen Festival auf. Einmal mehr ist es den Grevener Rockenthusiasten gelungen, eine attraktive Mischung unterschiedlicher Bands zu verpflichten, die den Emsbeach in der Grevener Innenstadt einen Abend lang zum Mekka von Freunden der handgemachten Rockmusik machen wird.

Die Beat Club Allstars Greven zeigen als Support-Act bei jedem der bisherigen Festivals auf der Bühne ihr großes Talent, in dem sie gekonnt und authentisch Songs von Lennon/McCartney, Jagger/Richards, Pete Townsend und anderen Rocktitanen interpretieren. Unverfälschter Rock der 60er und 70er ist ihr Markenzeichen – gradlinig, ehrlich und ohne oberflächliche Effekthascherei. Mit erdigen Grooves, druckvollem Bass und bissigen Gitarren-Riffs sorgt das Oktett für den notwendigen Sound, der in Beine und Blut geht. Dazu die großartigen Stimmen von Sängerin Jenny Sünderkamp und Sänger Christoph Gerling, die zwischen absoluter Power und sanften Klängen nichts vermissen lassen.

Reggatta meets Sting – Tribute to The Police / Sting

Reggatta meets Sting vereinen in ihrem Programm die Musik von The Police und Sting. Die achtöpfige Band gilt als eine der gefragtesten Police und Sting-Tributebands. Bei jedem ihrer zahlreichen Auftritte hinterlässt die Ausnahme-Band einen grandiosen Eindruck beim Publikum. Reggatta meets Sting ist eine der wenigen Tribute-Bands, die genau das reproduzieren, was die Fans hören wollen, ohne dabei Abstriche machen zu müssen. Die den Sound prägende hohe Leadstimme von Sting, das technisch ausgefeilte Gitarrenspiel eines Andy Summers und die stets mit höchster Dynamik gespielten Drumparts eines Stewart Copeland klingen absolut originalgetreu. So authentisch nahe ans Original kommen generell nur Musiker heran, die mit der Musik ihrer Vorbilder bestens vertraut sind und sie leben. Wenn bekannte Welthits wie „Roxanne“, „Englishman in New York“, „So Lonely“ erklingen, ist beim Publikum kollektives Rocken und Tanzen angesagt. Reggatta meets Sting kann man einfach immer wieder anhören.

Eric Burdon & The Animals – Abschiedstour

Eric Burdon und seine Band The Animalswurden 1964 gleichsam über Nacht mit ihrem Song „The House Of The Rising Sun“, einer bluesorientierten Coverversion eines amerikanischen Folksongs, international bekannt. Der Jahrhundertsong, der damals zur musikalischen Untermalung an keinem Lagerfeuer fehlen durfte und zum Standardrepertoire jedes aufstrebenden Gitarrenschülers zählte, erreichte Platz 1 der britischen und der US-amerikanischen Charts. Ende der 60er-Jahre schloss sich Burdon als Sänger der amerikanischen Funk-Band War an, die mit einem aufregenden neuen Sound, einer Mischung aus Rock, Funk, Jazz, Latin und Reggae, aufwartete und mit ihrem Titel „Spill The Wine“ die internationalen Hitparaden stürmte.
Eric Burdon ist einer der ganz großen weißen Bluessänger. Schwarzer Gesang von einem weißen Musiker klang und klingt selten so überzeugend, wie es Burdon im Laufe seiner über 50-jährigen Karriere immer wieder auf Platten und live zelebriert. Als Mitpionier des britischen Bluesrock hat er längst den Status einer Ikone. Er trat zusammen mit Chuck Berry, Jimi Witherspoon und Otis Redding auf und ist einer der letzten Musiker, die mit Jimi Hendrix kurz vor seinem Tod live jammte. Patti Smith und Iggy Pop zählen ihn zu ihren Lieblingsmusikern. Seine umjubelten Auftritte auf großen Bühnen sind stets von höchster musikalischen Intensität und Ausdruckskraft geprägt und Meisterstücke des Entertainments. Trotz einer wechselvollen Karriere und eines bewegten Rock `n‘-Roll-Lebens sind ihm die Fans immer treu geblieben und begleiten seinen Weg auch heute noch. Als Sänger und Komponist ist das Urgestein des britischen Bluesrock seit über fünf Jahrzehnten erfolgreich mit unvergessenen Songs wie „We Gotta Get Out Of This Place“, „San Francisco Nights“ oder „Don’t Let Me Be Misunderstood“.

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