Milestones of popular music history 11. und 18. Oktober 2019 im Evinger Schloss

DAY 1 – 11. Oktober 2019

MILESTONES of Popular Music History – Day 1 – 11. Oktober 2019

BEATLES – Tribute – Rubber Soul
DOORS – Tribute – The Back Doors Man

Dies Konzert ist der Auftakt zu einer Reihe zur Geschichte der populären Musik.

Wir wollen mit dieser Reihe Meilensteine und Außergewöhnliches der Popkultur der letzten 70 Jahre präsentieren.
Für viele Menschen hat die Geschichte der populären Musik der Nachkriegszeit gefühlsmäßig mit den BEATLES begonnen, auch wenn dies sicher objektiv nicht so war.
Wir haben deshalb auch ein BEATLES-Tribute an den Anfang der Reihe gesetzt.
Wir werden am jeweiligen Abend auch immer ein wenig Bezug zur Geschichte der Popkultur nehmen, in dem wir ein paar Geschichten und Geschichte präsentieren werden.

Begleitet wird die Veranstaltung durch eine kleine Ausstellung mit ausgewählten Exponaten zur Geschichte der populären Musik.

RUBBER SOUL – Tribute to The Beatles

Rubber Soul aus Wermelskirchen zählt zu den besten und bekanntesten Beatles-Coverbands im Lande. Ob bei Clubkonzerten oder als Headliner bei großen, überregional bekannten Stadtfesten mit tausenden Besuchern vor der Bühne – „Rubber Soul“ liefert stets eine perfekte Show. Hier wird mühelos das Zeitrad gedreht, denn wenn die Band aufspielt, fühlt sich das Publikum augenblicklich in die aufregende Atmosphäre der 60er Jahre der Hamburger oder Liverpooler Clubs versetzt, und wenn die Zuhörer das „Yeah, Yeah, Yeah“ erwidern, werden die Erinnerungen an die Beatles- Livekonzerte lebendig.
Der Bandname wurde vom Titel des 6. Album der Beatles aus dem Jahre 1965 übernommen. Das Motto der Band ist einfach und prägnant: „Lieber gut interpretiert, als schlecht imitiert!“. Mit authentischem vierstimmigen Satzgesang in den Original Beatles-Tonarten, mit Gitarren, Bass und Schlagzeug, lassen die vier versierten Musiker die faszinierenden Zeiten der Beatles- Livekonzerte lebendig werden. Ehrliche Handarbeit ist hier das Motto!
Auf wechselnde Bühnen- Outfits, wie Perücken oder Stg. Pepper Kostümierungen wird bewusst verzichtet: für die Band steht an erster Stelle die musikalisch- authentische Darbietung. Darum treten die Protagonisten schlicht in Anzügen auf – so wie die Beatles in ihren Anfängen.
Besucher der Konzerte sind sich deshalb steht´s einig: Hervorragend und absolut echt! Genau so muss es damals gewesen sein, als die Fab Four aus Liverpool mit ihrer Musik die Welt eroberten. Hier fühlt man, wie die Musik der Band aller Bands sofort ins Herz und in die Beine geht!“

The Back Doors Man – Tribute to The Doors

Fans und Kritiker sind sich einig: The BACK DOORS MAN werden als „beste DOORS Tribute-Band des Kontinents“ gefeiert. Die Band eifert hierbei dem Original nicht Ton für Ton nach, sondern sie interpretiert bekannte Hits wie „Light my fire“, „When the music`s over“ oder Riders on the storm“ mit einer unglaublichen Spielfreude und Improvisationskunst. Wie bei den Doors gleicht keines ihrer Konzerte dem anderen, es ist für Publikum und Musiker gleichermaßen unvorhersehbar. Die Performance ist authentisch, ohne nachgestellt zu sein.
Sänger Wolf steht dabei dem Original in nichts nach. Seine Stimmgewalt zieht das Publikum vom ersten Ton an in seinen Bann – Gänsehaut pur!

Pressestimmen:
„ . . Für drei Stunden beschwören The Back Doors Man den Geist von Jim Morrison mit einer Show, die The Doors so authentisch für die heutige Zeit auf die Bühne bringt, dass man von dieser Band nicht von einer Kopie, sondern von einem eigenständigen Original sprechen muss. Es wäre ohnehin ein für das Publikum nutzloses Unterfangen, die Musik der Doors einfach tongetreu nachzuspielen.
Die Band improvisierte bei ihren Liveauftritten über weite Strecken, für die psychedelische Atmosphäre müssen sich die Musiker selbst treiben lassen. The Back Doors Man benutzen das alte Equipment aus den 60er Jahren, allein die Wurlitzer und das von Tastenzauberer Didi wegen seines druckvolleren Klangs bevorzugte Philips-Keyboard machen die Zeitreise vollkommen.
Sänger Wolf lebt auf der Bühne Jim Morrison mit all seinen Stärken und Schwächen, er singt, verpeilt die Töne, wenn es dem Ausdruck nützt, er schreit, wenn die Musik hinter ihm hypnotisch hämmert und er lallt, wenn Orgel und Gitarre den feingewebten Klangteppich unter seinen Füßen ausbreiten. Gitarrist Werner ist selber ein authentisches Stück 60er Jahre, gereift wie das Holz seiner alten Gitarre, allein für seine Soli lohnt sich das Konzert.“ (WAZ)

The Back Doors Man schaffen es wie keine andere Band unserer Tage die Gefühle der Unsterblichkeit, zumindest für die Dauer ihres Auftrittes, zu ver¬mitteln. Eine Reise durch das Songbuch der wohl richtungsweisendsten Band der späten Sechziger Jahre. Es wäre Blasphemie zu behaupten, dass sie eine Revivalband wären die sich an die Sporen der DOORS hängt. (. . .)
Es wird ein Konzert ohne Reue oder wehmütige Rückschau. Das Charisma ist gegeben, leihen Sie nun dieser Band Ihre Aufmerksamkeit und Ohren und es kann uneinge¬schränkt versprochen werden, dass die Musik die Mauern der Städte zum Erzittern bringt (…), und wenn die Musik zu Ende ist, löschen Sie bitte das Licht.“ (Tom Klatt)

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