111 Orte in Dortmund die man gesehen haben muss.

Ruhrnachrichten vom 21.12.19 v. O. Volmerich

Dortmund überrascht“ ist der offizielle Werbeslogan der Stadt. Und das ist auch die Botschaft eines neuen Stadtführers. Er beschreibt eher unbekannte Orte der Stadt.

Florianturm, Hohensyburg, U-Turm und Phoenix-See sind die klassischen Sehenswürdigkeiten der Stadt.
In dem neuen Stadtführer „Orte in Dortmund, die man gesehen haben muss“, spielen sie allenfalls am Rande eine Rolle.
Autor Ralf Koss hat sich zur Aufgabe macht, Verstecktes und Skurriles in der Stadt aufzutreiben, das oft typisch für Dortmund und das Ruhrgebiet ist. Und er schafft es in der Tat, selbst für alteingesessene Dortmunder noch Neues und Überraschendes zutage zu fördern.
Dazu gehören das Badehaus der früheren Zeche Schleswig in Neuasseln, das jetzt ein Wohnhaus ist, ein ungewöhnlicher Kachelboden im Audimax-Foyer der TU, ein Weinberg in Barop oder ein Weisheits-Pfad im Hoeschpark. Bemerkenswert ist auch, dass Koss das gesamte Stadtgebiet erforscht hat. Die Postkutsche in Aplerbeck kommt so ebenfalls zur Geltung wie die Villa Froschloch in Hombruch oder das Archiv für populäre Musik im Evinger Schloss.
Das Erstaunliche ist, dass Autor Ralf Koss selbst kein Dortmunder ist. Der Journalist und Autor lebt in Köln, ist dem Ruhrgebiet aber eng verbunden. Und er hatte offensichtlich gute Ratgeber, die den Stadtführer zu einer echten Fundgrube für Dortmunder und Auswärtige machen.
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