John Lennon – 1940 – 1980 – 2020

Zum 80. Geburtstag und zum 40. Todestag von John Lennon
veranstalten wir gemeinsam mit Gerd Coordes (Fotokünstler) und Klaus Knop (Kunst- und Popkultur-Sammler) eine Ausstellung in Gedenken an den vielleicht umstrittensten Musiker der Beatles – John Lennon.
Als Gäste sind zugegen: Harry Schwertner – er war 1966 zu Besuch bei John Lennon als dieser den Film „How I won the war“ in Verden/Aller drehte.

Harry wird uns von seiner Begegnung mit John Lennon ein paar Eindrücke wiedergeben.
Als musikalischen Gast haben wir Johnny Silver eingeladen.

Johnny Silver wird in einem Soloprogramm einige Songs aus den verschiedenen Phasen des Schaffens von John Lennon präsentieren.

John Winston Lennon wurde am 9. Oktober 1940 in Liverpool geboren. Am 17. August 1960 traten John Lennon, Paul McCartney, George Harrison, Stuart Sutcliffe und Pete Best als „Beatles“ in Hamburg auf.
Am 5. Oktober 1962 wurde die erste Beatles-Single „Love me do“ veröffentlicht.
Mit mehr als 600 Millionen – nach Schätzung ihrer Plattenfirma sogar mehr als einer Milliarde – verkauften Tonträgern wurden die Fab Four die erfolgreichste Band aller Zeiten.
Am 30. Januar 1969 treten die Beatles das letzte Mal auf dem Dach des Apple-Gebäudes zusammen auf.
Am 20. März 1969 heirateten John und Yoko Ono unerwartet in Gibraltar.
Am 10. April 1970 erklärte Paul McCartney der Weltpresse, dass die Beatles nie wieder zusammen spielen werden. Einen Monat später erschien ihre letzte LP „Let it be“.
1972 hatte Lennon die Idee, Nixons Wahlkampaufenthalte im ganzen Land mit einer Tournee zu folgen.
Dazu kam es aber nicht, da die US-Regierung durch das FBI von diesen Plänen erfuhr und Lennon am 1. März 1972  aufgefordert wurde, die USA innerhalb von 14 Tagen zu verlassen.
Am 17. Juli 1974 wurde Lennon unter Androhung der Deportation von den amerikanischen Einwanderungsbehörden aufgefordert, das Land binnen 60 Tagen zu verlassen. 
Auch nachdem Nixon wiedergewählt worden war, erhielt Lennon weiterhin Abschiebebescheide.
Mit dem Rücktritt von Nixon im August 1974 wegen des Watergate-Skandals, endete auch der Kampf gegen John Lennon.
Im Oktober 1975 hob der Oberste Gerichtshof von New York seine Abschiebeanordnung mit der Begründung auf, dass „selektive Abschiebungen aufgrund geheimer politischer Gründe nicht zu billigen seien“. Die Entscheidung fiel zusammen mit der Geburt von John und Yokos Sohn Sean. Acht Monate später erhielt er seine Green Card.
Am 8. Dezember 1980 fielen die Schüsse am New Yorker Central Park, unter denen John Lennon starb.
Millionen seiner Fans waren schockiert. Fassungsloser Schmerz trieb in der ganzen Welt die Trauernden zusammen.

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