STUDIO 54 – live im Dortmunder U

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Studio 54: Night Magic
26.06.- 17.10.2021 im Dortmunder U

Die glamouröse Geschichte der berühmtesten New Yorker Discothek aller Zeiten. Diversity und sexuelle Toleranz treffen auf Stars, Styles und Dekadenz im 1970er Discobeat.

Das legendäre „Studio 54“ kommt nach Dortmund: Das Dortmunder U präsentiert eine große Ausstellung rund um den einflussreichen New Yorker Nachtclub, der Kulturgeschichte schrieb.Die Ausstellung wird nach Stationen im New Yorker Brooklyn Museum und der Art Gallery of Ontario, Toronto gezeigt. Bis heute, mehr als drei Jahrzehnte nach seiner Schließung, hält der Einfluss von Studio 54 auf Mode, Gesellschaft und Clubkultur an. In Fotografien, Mode-Objekten, Film und Musik sowie nie zuvor gezeigten Kostümillustrationen und Set-Designs erzählt die Ausstellung die bewegte Geschichte des Nachtclubs.

Am 26. April 1977 eröffnete „Studio 54“ in der 54. Straße in New York City und etablierte sich schnell als weltweit erste Disco-Adresse mit Stammgästen wie Liza Minelli, Elizabeth Taylor, Andy Warhol, den Jaggers, Michael Jackson, Calvin Klein, Elton John und Grace Jones. Wegen eines Steuerskandals musste der Club nach nur drei Jahren erstmals schließen und verschwand 1986 endgültig. Doch nicht nur Skandale machten Studio 54 berühmt: Er war ebenso Beispiel für gesellschaftliche Offenheit, denn hier konnte jede*r unabhängig von Herkunft, Geschlecht oder sexueller Orientierung ausgelassen feiern. Die Legende lebt weiter – und mit ihr die Geschichten von aufregenden Partynächten, den ausgefallensten Garderoben und nicht zuletzt der unverwechselbaren Musik.

„Studio 54: Night Magic“ ist eine Ausstellung des Brooklyn Museum. Sie wird kuratiert von Matthew Yokobosky, Senior Curator of Fashion and Material Culture, Brooklyn Museum. Die Ausstellung in Dortmund entstand in enger Zusammenarbeit mit dem Team des Dortmunder U.

MOERS – LIVE im Park – mit Publikum

Livemusik zurück in Moers!
Freeluft Freijazz Konzerte am Pfingstwochenende im Freizeitpark
Eine großartige Neuigkeit für die Musikfans der Region: Zu Pfingsten werden erstklassige Bands im Moerser Freizeitpark open air auftreten. Die neue Coronaschutzverordnung macht´s möglich.
Der Vorverkauf der limitierten Karten startet ab sofort.
Für ganze 19,72 Euro (ermäßigt 10.-) pro Abend inkl. Gebühren kann man am Pfingstwochenende endlich wieder Open-Air-Live-Konzerte im Am Viehtheater zwischen dem Japanischen Garten und dem Streichelzoo erleben. Von Freitag bis Pfingstmontag erwarten unter dem Namen „Freeluft Freijazz Konzerte“ faszinierende Künstler:innen die Besucher: David Murray und John Scofield melden sich zurück in Moers, Fred Frith bringt ein Gitarrentrio mit, Will Guthrie verzaubert mit südasiatischen Klängen. „Wir liefern ein tolles und überraschendes Programm“, sagt Guy Montag von der Moers Kultur GmbH, die die Konzerte organisiert. Der Zugang zum Ticketshop wurde kurzfristig über die Website des moers festival eingerichtet. „Im Shop kann man die erforderlichen Kontaktdaten hinterlegen und sein Ticket platzgenau buchen. Außerdem findet man dort das Programm der Freeluft Freijazz Konzerte“, ergänzt Guy Montags Kollegin Clarisse McClellan aus der Marketingabteilung. Sie bittet auch, die genauen Einlasszeiten zu beachten und bei Ankunft Geduld mitzubringen.
Die neue Schutzverordnung, die seit dem 15. Mai gültig ist, erlaubt bis zu 500 Zuschauer:innen, wenn die Hygiene- und Abstandsregeln (inkl. medizinischer Atemschutzmaske) eingehalten werden. Ein eigenes Schnelltestzentrum mit geschultem Personal ist vor Ort. Vor allem drei Dinge sind wichtig, wenn man sich eins der ersten Live-Events des Jahres nicht entgehen lassen möchte:
1) gültiger Personalausweis
2) ein platzgenau gebuchtes Ticket für die Rückverfolgbarkeit
3) ein negativer Schnelltest bzw. Nachweis über Genesung oder Impfung
„Wir haben Glück“ freut sich der findige Guy Montag, „dass das Am Viehtheater so riesig ist, dass die erforderlichen Abstände sogar bei 500 zahlenden Musikfans locker eingehalten werden können“. Und Clarice McClellan, die schelmisch durch ihre medizinische Atemschutzmaske lächelt, fügt hinzu: „Freeluft und Freijazz gehören eben einfach nach Moers!“
Infokasten:
Den Ticketshop findet man über moers-festival.de
Beim Ticketkauf wählt man seinen festen Platz anhand eines „Saalplans“
Beim Einlass ist ein zertifizierter negativer Schnelltest vorzulegen, Selbsttests werden nicht akzeptiert. Eine medizinische Maske muss während der Veranstaltung getragen werden Bonus: In den Konzertpausen wird die Bedeutung der IV-V-I-Verbindung in der Avantgarde hochkarätig diskutiert

MOERS 50 – ohne Publikum vor Ort!

Liebe Freund*innen des moers festival,die gestrige Veröffentlichung der für Pfingsten geltenden Coronaschutzverordnung in NRW hat Konsequenzen für das moers festival.

1.) das 50. moers festival 2021 wird nicht, wie bisher geplant, mit Besucher*innen stattfinden

2.) bereits gekaufte Tickets werden durch unseren Ticketpartner AD Ticket inklusive aller Gebühren rückerstattet

3.) Camping und Übernachten am Festivalgelände ist nicht möglich!!!

BLEIBT BEI UNS!!!

Bleibt entspannt und seid gespannt.

DENN:

4.) das gesamte Festivalprogramm wird kostenlos im ARTE Concert Live Stream zu sehen sein – Bleibt bei uns!

5.) WDR3 überträgt das Festivalprogramm Samstag abends ab 20:05 Uhr – Bleibt bei uns!

6.) mit einer Spende an unseren Förderverein moers friends haben wir für die Euch rückerstatteten Ticketkosten direkt einen sinnvollen Verwendungszweck gefunden. Mehr Infos unter: https://moersfriends.de

7.) wir arbeiten an einer Lösung, wie an Pfingsten Live-Konzerte mit und für Euch ermöglicht werden können. Wir halten Euch auf dem Laufenden – Bleibt bei uns!

Der Kampf um die Zukunft geht weiter!

MOERS – 50 Jahre Festival

Moers?!

Zum 50. Mal fallen Tenor-Berserker, subversive Audio-Agitatorinnen, Elektro-Nerds, wütende Poetinnen, abseitige instand composers, atemberaubende Virtuosinnen und die Legenden und Legendinnen von Morgen in ein kleines Dorf am beschaulichen Niederrhein ein: Es ist Pfingsten, es ist moers festival!
Ein Weltereignis des Unvorhersehbaren, ein Fest der scharfen Sinne – so manche und mancher blickte danach ein wenig anders auf die Welt und kam im nächsten Jahr noch neugieriger zurück.

Einst Kind der 68er, gegründet im Jahr der 7 Goldmedaillen von Mark Spitz, hat das Festival Vieles erlebt und überstanden. Wohl kaum einer der Beteiligten des ersten deutschen New Jazz Festivals hätte 1972 daran geglaubt, dass es der Auftakt einer bislang 50jährigen Festivalgeschichte ist. Dass dieser meeting point der Avantgarde politische Untiefen, brutale Sparmaßnahmen, Intendanten-, Generationen- und Spielortwechsel überstehen wird und selbst einer weltweiten Pandemie mit Kreativität und Phantasie trotzt.

Wir befinden uns mitten im Kampf um die Zukunft – die Zukunft der Kunst, der Kultur, des Sozialen, der Bildung. Aller Dinge eben, die sich nicht rein ökonomisch beziffern lassen. Das moers festival setzt hier ein klares Statement. Die 50 Jahre alte Idee Moers mit ihrer subversiven Kraft, ihrer Fähigkeit, sich immer wieder neu zu erfinden, ihren Visionen und Regelbrüchen, der Verwirklichung von Improvisation als gesellschaftlicher Idee nimmt den Kampf für eine neue Zukunft der Kunst, der Bildung und Kultur auf.

Wie genau alles ablaufen soll erfahren Sie auf der Seite: https://moers-festival.de/de

Aktuell besteht noch die Hoffnung, dass Besucher vor Ort zugelassen werden.
Was aber genau passiert wird die Zukunft bringen.

Wir wünschen den Machern ein schönes Jubiläumsfestival.

John Lennon – 1940 – 1980 – 2020

Zum 80. Geburtstag und zum 40. Todestag von John Lennon
veranstalten wir gemeinsam mit Gerd Coordes (Fotokünstler) und Klaus Knop (Kunst- und Popkultur-Sammler) eine Ausstellung in Gedenken an den vielleicht umstrittensten Musiker der Beatles – John Lennon.
Als Gäste sind zugegen: Harry Schwertner – er war 1966 zu Besuch bei John Lennon als dieser den Film „How I won the war“ in Verden/Aller drehte.
Harry wird uns von seiner Begegnung mit John Lennon ein paar Eindrücke wiedergeben.
Als musikalischen Gast haben wir Johnny Silver eingeladen.
Johnny Silver wird in einem Soloprogramm einige Songs aus den verschiedenen Phasen des Schaffens von John Lennon präsentieren.

John Winston Lennon wurde am 9. Oktober 1940 in Liverpool geboren. Am 17. August 1960 traten John Lennon, Paul McCartney, George Harrison, Stuart Sutcliffe und Pete Best als „Beatles“ in Hamburg auf.
Am 5. Oktober 1962 wurde die erste Beatles-Single „Love me do“ veröffentlicht.
Mit mehr als 600 Millionen – nach Schätzung ihrer Plattenfirma sogar mehr als einer Milliarde – verkauften Tonträgern wurden die Fab Four die erfolgreichste Band aller Zeiten.
Am 30. Januar 1969 treten die Beatles das letzte Mal auf dem Dach des Apple-Gebäudes zusammen auf.
Am 20. März 1969 heirateten John und Yoko Ono unerwartet in Gibraltar.
Am 10. April 1970 erklärte Paul McCartney der Weltpresse, dass die Beatles nie wieder zusammen spielen werden. Einen Monat später erschien ihre letzte LP „Let it be“.
1972 hatte Lennon die Idee, Nixons Wahlkampaufenthalte im ganzen Land mit einer Tournee zu folgen.
Dazu kam es aber nicht, da die US-Regierung durch das FBI von diesen Plänen erfuhr und Lennon am 1. März 1972  aufgefordert wurde, die USA innerhalb von 14 Tagen zu verlassen.
Am 17. Juli 1974 wurde Lennon unter Androhung der Deportation von den amerikanischen Einwanderungsbehörden aufgefordert, das Land binnen 60 Tagen zu verlassen. 
Auch nachdem Nixon wiedergewählt worden war, erhielt Lennon weiterhin Abschiebebescheide.
Mit dem Rücktritt von Nixon im August 1974 wegen des Watergate-Skandals, endete auch der Kampf gegen John Lennon.
Im Oktober 1975 hob der Oberste Gerichtshof von New York seine Abschiebeanordnung mit der Begründung auf, dass „selektive Abschiebungen aufgrund geheimer politischer Gründe nicht zu billigen seien“. Die Entscheidung fiel zusammen mit der Geburt von John und Yokos Sohn Sean. Acht Monate später erhielt er seine Green Card.
Am 8. Dezember 1980 fielen die Schüsse am New Yorker Central Park, unter denen John Lennon starb.
Millionen seiner Fans waren schockiert. Fassungsloser Schmerz trieb in der ganzen Welt die Trauernden zusammen.

MOERS – Festival 2020 findet statt – aber ganz anders!

Das 49. mœrs festival zu Pfingsten 2020 ist das Gegenmittel!

Ein Festival in diesen Zeiten? Das geht doch gar nicht! Doch, meinen wir, denn wir sind  das Gegenmittel gegen Kulturverlust, Einsamkeit und Langweile!

Das Soundlabor für die Produktion des Gegenmittels wird in der Festivalhalle aufgebaut. Ein Live-Fernsehstudio, um das Festival für unser Publikum so authentisch wie möglich erlebbar zu machen. Alle können dabei sein.
Neben Klangmagiern arbeiten ausgewiesene Kamera- und Mikrofonfachleute, die ausschließlich Daten übertragen, daran mit. Zwei Areale, einander gegenüber, in gebührendem Abstand. Kabelkilometer, Starkstrom, blubbernde Geräusche, fahle Schatten werfende Laboranten mit Schutzanzügen. Auf den leicht erhöhten Arealen immer wieder, aber nicht zu viel, zumindest nicht gleichzeitig (!): Stars aus all den Ländern, in denen es noch – oder wieder – Reisefreiheit gibt. Ha! Plötzlich bricht Jubel aus, überschwemmt die begeisterte Menge den Klangbildbrutplatz, bricht durch die Absperrungen! Doch halt, nein, fake, ein Einspieler…In einer dunklen Ecke sitzt ein Typ feixend hinterm Mundschutz, mit merkwürdiger Brille und einem Tischlein voll bunter Knöpfchen vor sich.
Zurück auf die erhöhten Podeste: In respektvoller Distanz umkreisen Kameras und Mikros die Künstler*innen, fangen deren Klangblüten ein und senden sie zum Ü-Sammelplatz. Der wieder schickt das Bildtongemisch in den Arte-Äther, von wo aus es all die, die kommen müssten, aber nicht können, in sicherer Entfernung genießen können. Zu Hause am Laptop, im Park, Garten, Balkon – make your own moers! Bleibt gesund, haltet euch an die Regeln, aber verpasst nicht unser digitales Festival. Seid dabei! Überwindet social distance bei Einhaltung der physical distance. New ways to fly.
Aus verständlichen Gründen kann der Streamplan momentan noch nicht festgelegt werden. Denn wer letztlich nach Moers einfliegen kann, steht noch in den Sternen.
Aber es sind spannende Conferenciers geplant, die die Bands ansagen, durch Diskussionen führen oder Künstler interviewen.
Aber wir haben auf jeden Fall noch einen ganz besonderen Gast: Miss Unimoers zu Besuch zu Hause, unser Festivalgedächtnis von 1972 bis 2046 (mindestens!).
Ab sofort ist der online-Shop des Festival auf der Website. Und ab sofort kann man bereits gekaufte Tickets stornieren – natürlich ohne Kosten. Wer lieber etwas spendieren und dafür die Superzuschauerurkunde erhalten möchte, findet alle Informationen auf www.moers-festival.de
Müsst alle gucken kommen!

Wird das Moers-Festival 2020 stattfinden? Wir sind gespannt auf die Ideen, die umgesetzt werden sollen, damit es doch stattfinden kann.

Pressemitteilung moers festival 2020

Ein großes, internationales Festival? Mitten in Coronazeiten? Das renommierte moers festival will es versuchen – in welcher Form auch immer. „Wir wollen Spaß und Mut machen, neue Wege gehen, Menschen verbinden! Dafür steht das moers festival auch im 49. Jahr.“, hört man aus dem Festivalbüro.

Während fast die komplette Kultur bis weit in den Sommer hinein abgesagt wird, stellten die Veranstalter Ende März stolz das Programm und das Plakat vor. „Allein zu plakatieren ist ja im Moment schon subversiv.“, meint Tim Isfort, seit 2017 künstlerischer Leiter. Mit ihm gelangte das Festival zu neuen Ufern, wurde wieder stärker in der Stadt verankert und erlangte nach fast einem halben Jahrhundert die einhellige Zustimmung der Stadtpolitik. Auf das Programm unter dem Motto new ways to fly darf man besonders gespannt sein: Legenden wie Archie Shepp, John Zorn, John Scofield oder Heiner Goebbels zieren ein Line-up, das zwischen Madrigalen aus dem 16. Jahrhundert, Beethoven, Neuer Musik, politischem Free Jazz, Elektronik und wildem Noise angesiedelt ist.
Ein besonderer Fokus gilt Musik von Frauen: Joëlle Léandre, Maggie Nicols und Irene Schweizer sind Weltklasse-Künstlerinnen im immer noch männlich dominierten Jazz. Aber auch die junge weibliche Generation bekommt ein Forum: zum ersten Mal koopieriert Moers mit dem Essener Peng! – Festival.
Natürlich wird auch der aktuelle improviser in residence vertreten sein: die Brasilianerin Mariá Portugal setzt sich in ihrem aktuellen Projekt mit der Tradition ihrer Heimat auseinander. Regionale Schwerpunkte liegen neben Portugals Heimatstadt São Paulo diesmal auf Äthiopiens Hauptstadt Addis Abeba.
Ganz geheimnisvoll wird es beim französischen Kammerorchester Onceim, das sich der einmaligen Zeitlupenmusik der 88jährigen Komponistin Éliane Radigue widmet. Das Festival gedenkt außerdem des 30jährigen Todestages des bei uns kaum bekannten schwarzen Minimal-Komponisten Julius Eastman. Vier Pianisten um Folkwang-Professorin Patricia Martin, die noch selbst mit Eastman arbeitete, stellen dessen verzweifelt intensive Musik vor.
Zum dritten Mal hat auch die ganz junge Generation die Gelegenheit, am Festival teilzunehmen. Der Kompositionswettbewerb composer kids wartet auf Werke von Kindern und Jugendlichen bis 18 Jahre. Mit in der Projektband, die ausgewählte Stücke der jungen Leute einstudiert: Altmeister Wolfgang Puschnig, der große Wiener Saxophonist! Teilnahmeformulare sowie das gesamte Festivalprogramm unter: http://www.moers-festival.de
Bleibt zu offen, dass das Festivalteam einen Weg findet, dieses außergewöhnliche Programm präsentieren zu können – auf welche Weise auch immer! „Wir improvisieren und machen das Beste draus.“, sagen die Veranstalter. Schaut auf die Website oder die Festival-App für die aktuellsten Infos.

Konzertabsagen / Festivalabsagen

Die nächsten Wochen und Monate wird es auch weiterhin keine Konzerte und auch keine Festivals geben.
Die ersten Absagen von Sommerfestivals wurden schon bekannt gegeben.
(z. B. Grolsch Blues Festival in Schöppingen, Klangvokal-Festival in Dortmund, Glastonbury-Festival, OMR-Festival, Beethoven-Festival, Tomorrowland-Festival, Download-Festiva, uvm.)

Alle anderen Absagen von Festivals die in den Monaten Juni u. Juli stattfinden sollen werden sicherlich noch folgen.
Ob im August und danach Festivals stattfinden werden, ist sehr fraglich. Wenn auch die Kontaktverbote gelockert werden, ist die Frage, ob es nötig ist Tausende von Menschen auf ein Festival zu „locken“.
Die Frage ist auch, wer geht freiwillig hin?

Heiner Rennebaum Doppelquartett am 11. März 2020 im Archiv


Jan Klare – asax | Heiner Rennebaum – egit, comp | Alex Morsey – b | Max Hilpert – dr | Markus Wienstroer – viol | Julia Brüssel – viol | Beate Wolff – cello | Veit Steinmann – cello

Datum:  11.03.2020 – Einlass:  19.30 Uhr  – Beginn:  20.00 Uhr  – Eintritt:  15,00 Euro
Ein Jazz-Quartett trifft auf ein Streichquartett, Improvisation auf Komposition. Arrangements fernab klassisch-romantischer Klischees, mal minimalistisch, mal melodiös, mal einfach Klangflächen, bilden den Rahmen. Darin, um im Bild zu bleiben, entstehen farbige Linien auf tiefblauem Grund. Das ist manchmal komplex, aber nie sperrig; eher im besten Sinne eigen.