Botticelli Baby am 15.11.2019 um 12.00 Uhr zum Gesprächskonzert im Archiv

Botticelli Baby breitet sich mit einer Welle der Begeisterung weiter durch die Bundesrepublik aus und versorgt den Sommer hindurch fette Festivalwiesen und tolle Menschen mit einer explosiven Mischung aus allem Möglichen. Richtung Ende des Jahres, wenn das Wetter schlechter ist und die Geister vollgestopfter sind, geht es “back into the cellar”!
Die aus dem Ruhrpott stammende Eigenmarke „Botticelli Baby“ , die unter viel guter Resonanz im September 2018 ihr Album „Junk“ veröffentlichte und mit Vollgas in das Jahr 2019 startete, konnte seitdem auf ausverkaufte und hochenergetische Clubkonzerte zurückschauen.
Ihr „Junk“ reißt unterschiedlichste Stile an, greift Beats aus vielen Genres auf und gießt sie zusammen in eine knaller Form, die die Band über die Jahre entwickelt hat. Was das Publikum erwartet wenn der D-Zug Botticelli Baby losbraust: eine ekstatische Stimmung, Schweiß, eine laute Meditation. Die Musik ist fett und ehrlich. Pur und qualitativ hochwertig. Sie ist laut. Es rumpelt. Sie geht voran. Man kann sich mitreißen lassen, genießen, betrachten. Sitzen ist möglich, fällt aber schwer. Die Show passt, wackelt und irgendwann braucht man Luft, aber es geht weiter.
Die sieben Köppe, einer unterschiedlicher als der andere geben alles an ihren Instrumenten, zu jeder Zeit. Sie lachen sich zu, verziehen die Gesichter, wackeln im Takt und das Publikum ist immer Teil des Ganzen, sofern es denn will.

Collector’s Item #85 The Idiots im Interview – ist Platz 21 in den globalen PUNK-Charts

Mit unserer Radiosendung über The IDIOTS sind wir in den globalen PUNK Charts.

Congratulations

You’re 21st in the global Punk charts!
COLLECTORS ITEM #85 – THE IDIOTS is now 21st in the global Punk charts

WILD CHILD am 30.10.2019 – Musik und Kultur im Caldenhofer Weg, Hamm


A Wild Night with Wild Child.
Lassen Sie sich berühren von einer Band der besonderen Art.
Lassen Sie sich entführen in eine wilde Zeit, eine Zeit, wo die Luft vibrierte und der Boden bebte.
Stille Revolte oder offener Widerstand.
Man nahm die Herausforderung an.
Wilde Kinder allemal, die ihren Freiraum in der faszinierenden Musik der 6oer suchten und fanden
Man tauchte ein in die magischen Riffs und faszinierenden Soli der Gitarren der treibenden Bässe und den provokant harten Anschlag der Schlagzeuger.
Bis heute ruhen diese Erinnerungen in ihren Herzen.
Bewahren Sie sich diese Schätze.
Besuchen Sie Wild Child, hören und erleben Sie ihre persönliche Zeitreise und geben Sie Ihren Gefühlen Zeit und Raum – für eine wilde Nacht mit Wild Child.
Wild Child ist eine Band die im Archiv für populäre Musik in Dortmund entstanden ist und es sich zur Aufgabe gemacht hat, den Spirit und die Message der Songs der 60er Jahre in die Gegenwart zu transportieren.
Wild Child hat sich die Perlen der Musikgeschichte – die Songs der großen Songschreiber, Komponisten und Produzenten – herausgesucht.
Es sind Songs die Sie vielleicht schon längst vergessen haben, weil sie nie mehr gespielt wurden, die Sie aber sofort wieder in Erinnerung haben, wenn Sie die ersten Töne hören.
Die Setlist der Band ist einzigartig.
Sie sollten diesen Abend in der wunderschönen Atmosphäre in der Oase im BFW, Caldenhofer Weg in Hamm nicht verpassen.

Georges Paul – Michael Zerang Duo im domicil Dortmund


Datum:  22.10.2019  –   Einlass: 19.00 Uhr   –   
Beginn:  20.00 Uhr   –    Eintritt:  15,00 €
Reihe: Creative Jazz / Improvisierte Musik
Ort:  domicil, Dortmund, Hansastr. 9-11

Aufgrund der freundschaftlichen Kooperation führen wir zum ersten Mal ein Konzert in den Räumlichkeiten des legendären Dortmunder Clubs „domicil“ durch.
Wir bedanken uns nochmals ganz herzlich für die Möglichkeit das Konzert im „domicil“ veranstalten zu dürfen.

Georges Paul – Tenorsaxophon, Kontrabass
Georges Paul wurde 1982 in Thessaloniki geboren und begann seine musikalische Ausbildung parallel zum Philosophie- und Theologiestudium in Griechenland, Frankreich und Deutschland. Er studierte klassischen Kontrabass, ferner verschiedene Blasinstrumente, insbesondere Saxophone. Er spielt frei improvisierte und neue Musik, er ist stark interessiert an elektroakustischer Musik und beschäftigt sich mit der Beziehung zwischen zeitgenössischer Improvisation und philosophischer Ästhetik sowie dem Auffinden neuer Methoden und Techniken zur Erschließung des Klangs. Er ist Mitbegründer der In Situ Art Society, Kurator der Konzertreihe „The Dissonant Series“, wie auch der parallel stattfindenden Konzertreihe „Comment Dire“. Zu seinen akademischen Interessen gehören u.a. der Deutsche Idealismus, insbesondere Hegels Logik sowie Karl Marx und Theodor W. Adorno.

Michael Zerang – Schlagzeug, Perkussion
Michael Zerang ist ein amerikanischer Perkussionist, Schlagzeuger und Komponist, der im Bereich des Creative Jazz und der Improvisationsmusik hervorgetreten ist. Zerang besuchte in seiner Geburtsstadt von 1977 bis 1978 das Wright College for Liberal Arts and Music Courses, um dann bis 1982 auf der Roosevelt University Musiktheorie und Komposition (bei Don Malone) zu studieren. Seit 1976 ist Zerang als professioneller Musiker aktiv. Er war an der Einspielung von mehr als 40 Alben beteiligt und spielte in Bands wie dem Vandermark Quartet, Dream Cheese, In Zenith und Broken Wire.
Weiterhin arbeitete Zerang auch mit Fred Anderson, Mats Gustafsson, Jaap Blonk, Barre Phillips, Hamid Drake, Mikolaj Trzaska, Luc Houtkamp und im Trio mit Axel Dörner und Fred Lonberg-Holm. Zwischen 1997 und 2013 gehörte er dem Chicago Tentett von Peter Brötzmann an.
Mit Gebhard Ullmann, Steve Swell und Fred Lonberg-Holm bildet er Ullmann/Swell´s Chicago Plan. Zerang komponierte für Ballett, Theatergruppen, Performancekünstler, Ensembles der Neuen Musik sowie Film- und Videokünstler. Weiterhin war er als Gastdozent an der School of the Art Institute of Chicago und dem Dance Center of Columbia College und an der Northwestern University tätig.

DANIEL PUENTE ENCINA am 18.10.2019 zu Gast im Archiv

18.10.2019 – DANIEL PUENTE ENCINA im Archiv

Zu Gast im Archiv war heute der chilenische Musiker Daniel Puente Encina. Wir haben uns sehr ausführlich über seine musikalische Geschichte unterhalten.
Daniel war Gründer der ersten Punk-Band in Chile unter der Regierung von Pinochet im Jahre 1984.
Sie nannten sich die Pinochet Boys:
Nach seinen Erzählungen fanden ihre Konzerte immer heimlich und spontan statt. Kein Konzert konnte zu Ende gespielt werden, denn sobald die Polizei eintraf, was halt immer passierte, wurden die Musiker verhaftet und das Konzert war vorbei.
Das war nur eine der vielen spannenden Geschichten, die Daniel mir erzählte.
In einer Radiosendung werden wir diese auch der Öffentlichkeit zugänglich machen.
Die Musik der er heute macht können Sie auf seiner aktuellen Deutschland und Europa-Tour live erleben.
Er hat bei uns auch unplugged Stücke seiner neuen CD gespielt und ich kann nur empfehlen sich ein Konzert mal anzuschauen, und auch die CD zu hören.
Es hat mir sehr viel Freude bereitet mit ihm zu sprechen.
Er ist ein toller Musiker und ein toller Mensch.

Milestones of popular music history am 18. Oktober 2019 im Evinger Schloss – Day 2

Nach einem erfolgreichen Start mit DAY 1 am 11.10.2019 setzen wir unsere Reihe nun am 18.10.19 fort.
2 weitere Meilensteine der Geschichte der populären Musik stehen auf dem Programm:
Janis Joplin – Sie starb am 4. Oktober 1970 – Bis heute orientieren sich Sängerinnen immer wieder an der Ausdruckskraft ihrer Stimme und der Art und Weise ihrer Interpretation von Songs.
Bob Dylan – er befindet sich immer noch auf seiner „never ending Tour“, nur „leider“ hat diese ihn bis heute nicht ins Evinger Schloss geführt. Bob Dylan wird überhäuft mit Komplimenten und Huldigungen. Er gilt als einer der größten Songwriter der Popgeschichte.
Wir haben uns 2 Bands eingeladen, die den Spirit und die Message der Musik, der Songs, in einer sehr nahen Weise interpretieren.
Maggie Mackenthun ist zweifellos die beste Janis-Interpretin weltweit.
Wer sie einmal erlebt hat ist tief beeindruckt und will kein Konzert mehr von ihr missen.
How Many Roads bringen die Message und Energie der Songs von Dylan mit energievoller Rockmusik auf den Punkt.
Begleitet wird die Veranstaltung durch eine kleine Ausstellung mit ausgewählten Exponaten zur Geschichte der populären Musik.

Maggie Mackenthun sings Janis Joplin
Sie bilden die ideale Lebens- und Arbeitsgemeinschaft: Maggie Mackenthun und Gerhard Sagemueller, die beiden Gründer und Mitglieder der Band Kozmic Blue. Nomen est omen und so ist es auch kein Zufall, dass die Band sich ihren Namen nach dem gleichnamigen Song von Janis Joplin ausgesucht hat. „Es ist verblüffend,“ so Maggie, die sich intensiv mit der Biographie Janis Joplins auseinandergesetzt hat, „wie sehr unsere Lebenswege übereinstimmen. Deshalb klingen unsere Stimmen wohl auch so ähnlich.“
Und vielleicht hat Maggie auch deshalb so eine faszinierende Ausstrahlung. Denn sobald sie die Bühne betritt, vibriert die Luft förmlich, die eher zierliche Person verwandelt sich in ein Energiebündel, das voller Vitalität und Power rockt, röhrt, singt, um ihr Leben förmlich schluchzt und fleht. Obwohl das Bühnenprogramm beileibe nicht nur aus Joplin-Titeln besteht, meint man die legendäre Sängerin tatsächlich vor sich zu sehen und kann sich ihrem Bann nicht mehr entziehen.
„Es ist schön, wenn ich Leute über die Musik berühren kann, wenn nach der Show jemand auf mich zukommt und sagt: „Das war das Schönste seit Jahren!“ Mehr kann ein Künstler sich nicht wünschen“, zeigt Maggie sich überzeugt.
„Wir möchten, dass das Publikum etwas mitnimmt, wenn das Konzert vorbei ist. So wie bei einer Rose: sie blüht, verströmt einen wunderbaren, ganz eigenen und intensiven Duft. Und auch, wenn die Rose verblüht ist, ihr Duft bleibt und begleitet“, in dieses Bild kleiden Maggie und Gerhard ihre musikalischen Ambitionen. Wer die sympathischen Künstler einmal live erlebt hat, dem fällt es nicht schwer, ihnen zu attestieren, dass sie ihr Vorhaben mit schwereloser Leichtigkeit und absolut bravourös umsetzen.
Die Intensität und Energie bei den Auftritten von Maggie Mackenthun ist unbeschreiblich. Sie müssen sie erleben. Sie werden es immer in Erinnerung behalten. Lassen Sie sich dieses Ereignis nicht entgehen.

How Many Roads – The Bob Dylan Rock Experience
Die Hits und Klassiker des Singer-Songwriter-Stars in Bandbesetzung von sechs hervorragenden Musikern interpretiert – The Dylan ROCK Experience. Fans von Bob Dylan und Rock-Fans kommen gleichermaßen bei den LIVE-Konzerten auf ihre Kosten.
„HOW MANY ROADS“: Wer denkt bei diesen drei Wörtern nicht gleich an den Welthit „Blowin´ in the Wind“?
Den legendären Song hat man sofort im Ohr. Und somit denkt ein Jeder auch an den nicht weniger legendären Interpreten – Bob Dylan!
Ihn hatten die Mitglieder von HOW MANY ROADS auch im Sinn, als sie sich im Herbst 2000 erstmals zusammenfanden, um dem Singer-Songwriter anlässlich dessen 60.
Geburtstages ein musikalisches Denkmal zu setzen. Auf ein Jahr sollte dieses Zusammenspiel ursprünglich begrenzt werden. Eine kompakte Show mit den bekanntesten und erfolgreichsten Songs Dylans wurde auf die Bühnen gebracht. Mit Erfolg, wie sich schnell zeigte! Die Hommage hat bis heute Bestand und ist aktueller denn je.
Das Motto der Musiker ist schlicht und einfach: „Dylan kann man nicht wirklich covern, aber ein Konzert mit seinen großen Werken auf die Bühne bringen schon…“.
Eine mitreißende und professionelle Rock’n’Roll-Show.
The Dylan ROCK Experience – performed by HOW MANY ROADS.