Frauen im Bergbau – eine Ausstellung mit Unterstützung aus unserem Geräuschearchiv

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„Sound of Ruhrgebiet“ – Gespräch mit Ole Löding im Archiv

26.2.2018 – Mit Ole Löding (Mitautor des Buches „Sound of the Cities“) über den Sound des Ruhrgebiets diskutiert. Ole hat uns im Archiv besucht um sich über diese Thematik für seine neue Arbeit auszutauschen.
Es war ein interessantes Gespräch.
Wir freuen uns schon mal auf das zukünftige Ergebnis in dem es um den Sound von Köln, Düsseldorf und dem Ruhrgebiet geht.

„Mein 1968“ – neue Ausstellung auf Kulturgut Nottbeck eröffnet am Sonntag, den 18.2.2018

Mein 1968 – Alte Erinnerungen, neue Texte –
auch mit Exponaten aus unserem Archiv.

Eröffnung: SO 18.02.2018 | 16.00 Uhr

Die von der Literaturkommission für Westfalen konzipierte Präsentation rückt 38 Exponate aus den Bereichen Literatur, Popmusik, Politik und bildender Kunst in den Vordergrund. Jedes Exponat erzählt dabei eine eigene Geschichte, die vom Ausstellungsgestalter Jeremias Vondrlik in Szene gesetzt wird. Zu sehen ist beispielsweise ein Parka, auf dem sich Mick Jagger, Frontmann der Rolling Stones, mit einem Autogramm verewigt hat. Bei einem anderen Exponat handelt es sich um eine Braun-Stereoanlage, die in einem Dortmunder Jazzclub stand. Der Autor Wolfgang Körner erläutert die Hintergründe: In dieser Diskothek ging 1968 die Dortmunder Literaturszene ein und aus. Unter anderem ist damit Max von der Grün gemeint, der in dem Club gern „einen über den Durst“ getrunken habe.
Die von Walter Gödden initiierte Ausstellung erzählt Zeitgeschichte auf ebenso subjektive wie spannende Art und Weise. „Es war erfreulich, dass so viele Zeitzeugen unserem Aufruf gefolgt sind. Oft zeigt sich an Details, was den damaligen Zeitgeist ausgemacht hat“, so Gödden. Mit dem angestrebten „Flohmarkt der Erinnerungen“ finde nun ein vierteiliger Ausstellungsreigen zum Jahr 1968 einen sehr persönlichen Abschluss.

 

>Apollo Strings< Werni – Jendreiko Duo – guitar , FX am 19.2.2018 im Evinger Schloss

Reihe: Elektronische Musik / Musikszene Ruhrgebiet

Nach dem Erfolg unseres Festivals „Blaues Rauschen“ im Herbst 2017, setzen wir unsere Konzerte aus dem Genre der „elektronischen Musik / Avantgarde und Contemporary / fort.

Wir beginnen in diesem Jahr mit einem Duo aus dem Ruhrgebiet:

WERNI & JENDREIKO
> Apollo Strings <

Was wäre passiert, wenn Beethoven nicht nach Wien, sondern nach San Francisco gegangen wäre und in der neuen Welt Gitarre statt Klavier gespielt hätte?
Das ist eine der Ausgangsfragen, an die WERNI & JENDREIKO ihren Bewusstseinsstrom angeschlossen haben, um ihre neue Produktion Apollo Strings zu entwickeln, mit der die beiden ein neues Kapitel in ihrer 33-jährigen Zusammenarbeit aufschlagen.

Stefan Werni: Elektrischer Bass, FX
Christian Jendreiko: Elektrische Gitarre, FX
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The Chicago Plan live at Archiv für populäre Musik im Ruhrgebiet, Evinger Schloss, Dortmund

Datum: 12. Februar 2018 – Einlass: 19.00 Uhr – Beginn: 20.00 Uhr – Eintritt: 15,00 Euro

Reihe: Creative Jazz / Improvisierte Musik

The Chicago Plan

Gebhard Ullmann – ts, b-cl.
Steve Swell – tb
Fred Lonberg-Holm – Violoncello, Elektronik
Michael Zerang – drums

Nach über 10 Jahren Zusammenarbeit stellen Steve Swell und Gebhard Ullmann mit „The Chicago Plan“ ein Quartett vor, das entlang der fruchtbaren musikalischen Verbindung Chicago-Berlin-New York agiert und ein Dream-Team von vier der interessantesten Improvisatoren aus diesen Städten darstellt. Die erste Tournee und CD-Aufnahmen fanden im September 2015 im Mittelwesten der USA statt. Daraus resultierte das Debut-Album, das Ende 2016 bei Clean Feed veröffentlicht wurde.
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Promotionstudentinnen der Universität Paderborn zu Gast im Archiv

29.01.2018

Heute waren 3 Promotionsstudentinnen des Institutes für Musikwissenschaften der Universität Paderborn zu Gast bei uns im Archiv. Alle 3 wollten wissen, welches brauchbare Material für ihre Doktorarbeiten sich bei uns im Archiv befindet.
Eine Arbeit beschäftigt sich mit dem Thema E-Gitarre und Musikerinnen, eine zweite mit einem ähnlichen Thema aber diesmal mit dem Schlagzeug. Die dritte Arbeit ist eine Gender-Studie im Bereich der Punk-Musik. Alle 3 sind fündig geworden und werden in nächster Zeit wiederkommen.
Auch ist geplant mit dem gesamten musikwissenschaftlichen Seminar zu uns zu kommen, damit alle Studenten sich mal im Archiv umschauen.

Mein 1968 – neue Ausstellung im Westfälischen Literaturmuseum auf Kulturgut Nottbeck

Am 16.1.2018 war eine Mitarbeiterin des Westfälischen Literaturmuseums bei uns im Haus und hat sich ein Exponat von uns für die Ausstellung: „Mein 1968“ abgeholt.
Zugleich hat sie auch noch ein Interview gemacht.
Alles wird auf der Ausstellung zu sehen und zu lesen sein.
Die Ausstellung beginnt am 18. Februar 2018 auf Kulturgut Nottbeck.

https://www.kulturgut-nottbeck.de/ausstellungen/mein-1968-selbst-mitgestalten/

Workshop – Tagung: Archiv & Pop vom 8.2. – 10.2.2018 in der Uni Münster

Vorläufiges Programm der Tagung:

Donnerstag 08.02.
14:30 Uhr: Eröffnung und Problemaufriss durch die Organisator_innen
(Moritz Baßler, Philipp Pabst, Anna Seidel, Hannah Zipfel)
15:30 Uhr: Jan-Frederik Bandel (Kultur & Gespenster, Leipzig): N.N.
16:30 Uhr: Pause
17:00 Uhr: Arne Hartwig (Der Leser, Berlin): Pop in der Papier-Konserve.
Tendenzen des Pop-Journalismus in 10 Zeitschriften aus 60 Jahren.
18:00 Uhr: Matthias Schumacher (Musikarchiv NRW, Köln): Audio-Digitalisierung
19:30 Uhr: Abendessen

Freitag 09.02.
09:30 Uhr: Thomas Mania (rock’n’popmuseum, Gronau): Zur Neu-Konzeption der Dauerausstellung in Gronau
10:30 Uhr: Sabine Binas-Preisendörfer (Universität Oldenburg): N.N.
11:30 Uhr: Pause
12:00 Uhr: Daniel Schneider (Archiv der Jugendkulturen, Berlin): Archiv der Jugendkulturen – Zwischen Bewegungs- und Poparchiv
13:00 Uhr: Mittagspause
14:30 Uhr: Round Table
15:30 Uhr: Patrick Hohlweck (ZfL, Berlin): Ereignis und Archiv
16:30 Uhr: Pause
17:00 Uhr: Moritz von Stetten (Universität Bonn): Dekadenz und Depression.
Cloud Rap und Hip-Hop-Kultur aus der Perspektive des Hauntology-Konzepts
18:00 Uhr: Till Huber (Universität Oldenburg): Cover/Sampling/Hauntology – Drei Formen des Umgangs mit Archiv-Material

Samstag 10.02.
09:30 Uhr: Hans Schreiber (Archiv für populäre Musik im Ruhrgebiet, Dortmund): Praktische Probleme der Archivarbeit
10:30 Uhr: Stefanie Roenneke (waahr.de, Bochum): Was ist waahr?
11:30 Uhr: Kaffeepause
12:00 Uhr: Johannes Ullmaier (Universität Mainz): Pop-Oblivion. Vergessen in der Gegenwart
13:00 Uhr: Abschluss

Trio Glen Buschmann am 13.12.2017 im Evinger Schloss

Trio Glen Buschmann mit

Bodo Klingelhöfer – Kontrabass
Martin Buschmann – Sopranosteelpan, Tenorsax
Miroslaw Tybora – Akkordeon

Datum:  13.12.2017
Einlass:  19.00 Uhr
Beginn:  20.00 Uhr
Eintritt:   15.00 Euro
Reihe: Creative Jazz / Musikszene Ruhrgebiet

„Unsere Musik möchte auf intelligente und ernsthafte Weise unterhalten. Wir versuchen deshalb, ein paar eigene Gedanken zu fassen, seien sie nun improvisiert, komponiert oder arrangiert. Folglich besteht das Repertoire zu zwei Dritteln aus eigenen Produktionen und zu einem Drittel aus neuinszenierten Evergreens“ (Glen Buschmann, 1993)
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