„Deine Cousine“ am 8.7.2019 zum Gesprächskonzert im Archiv

„Deine Cousine“ – die Frontfrau Ina, war am 8. Juli zu einem Interview im Archiv.
Ina erzählte von ihrem Weg aus dem Dorf in die Stadt.
Hamburg war ihre neue Wahlheimat. Dort traf sie dann zahlreiche Musiker, gründete eine neue Band und wurde als „Newcomer“ mit dem Panikpreis ausgezeichnet. Udo lernte sie kennen und nahm sie in diesem Jahr mit auf Tournee. Sie singt bei ihm im Background und hat auch Solo-Parts in der Show und Duette mit Udo.
Ihr Debut-Album ist vor kurzem erschienen und sie geht mit ihrer eigenen Band ab August auf Tour. Im Herbst wird sie auch im FZW in Dortmund gastieren.
Wer Lust hat kann ja mal in ihr Album reinhören. „Attacke“ heißt es.
Wer mehr über sie erfahren will, kann demnächst unsere Sendung mit dem Interview hören.

2. Juli 2019 – Tony Cokes aus Detroit im Archiv auf Spurensuche… Detroit vs. Ruhrgebiet!


Tony Cokes Arbeit gilt der visuellen und sprachlichen Repräsentation von politischen Handlungen und kultureller Identität in unterschiedlichen Medien. Am Beispiel der internationalen Musikindustrie, insbesondere im elektronischen Bereich, untersucht er unter anderem die marktgängige Aneignung afroamerikanischer Musik durch Weiße Interpreten. Seine groß angelegten, visuell und akustisch kraftvollen Mehrkanalinstallationen sind durch einen sehr präzisen Umgang mit Bild-, Text- und Tonschnitt gekennzeichnet. Seit den frühen 1980er Jahren kombiniert er darin animierten Text, gefundenes Bildmaterial, monochrome Farbflächen und Popmusik. Durch das Extrahieren des Materials aus seinen ursprünglichen Kontexten und die Montage entstehen vielschichtige Überlagerungen und neue Bedeutungen. Als diesjährigen Ruhrtriennale-Beitrag von sich in der eindrucksvollen Architektur der Mischanlage auf Zeche Zollverein in Essen mit den politischen Bezügen regionaler und internationaler Clubmusik auseinandersetzt.

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ERIC BURDON zu Gast im BeatClub – Greven – Festival am 29.6.2019

Beat Club Festival 2019
29.06.2019 – Einlass: 18.00 Uhr – Beginn: 19.00 Uhr
Ort: Emsbeach, Am Hallenbad, 44268 Greven

Mit einem hochkarätigen und abwechslungsreichen Programm, das eine reizvolle Verbindung zwischen dem Rocksound der 60er und der 80er Jahre schafft, wartet der Beat Club Greven bei seinem diesjährigen Festival auf. Einmal mehr ist es den Grevener Rockenthusiasten gelungen, eine attraktive Mischung unterschiedlicher Bands zu verpflichten, die den Emsbeach in der Grevener Innenstadt einen Abend lang zum Mekka von Freunden der handgemachten Rockmusik machen wird.

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THE IDIOTS zu Besuch im Archiv – 14.06.2019

Sir Hannes & seine Bandkollegen waren gestern Abend bei uns zu Gast. Sie haben uns ein paar ihrer neuen Songs live präsentiert und anschließend haben wir dann noch ein langes Gespräch über Leben und Überleben in der Punk-, Metal- und Musikzene überhaupt geführt.
Sir Hannes hat uns seine Geschichte und viele Geschichten erzählt.
Es war ein spannender Abend in jeglicher Hinsicht.

1978 gegründet, gehören The Idiots zu den ältesten Punkbands Deutschlands. Sie galten schnell als eine der extremsten Bands im Lande. In den Anfangsjahren der Band schmiss Frontmann Sir Hannes gerne mal ganze Schweineköpfe, Haxen und hunderte von Bierdosen ins pogende Publikum. Er schlug sich auch öfter mit Flaschen auf den Kopf. Die Band gehörte zu den Vorreitern der Fusion zwischen Punk und Metal und supportete später die Sex Pistols und Iggy Pop. In Ländern wie Brasilien, Südafrika, Indonesien und China genießen The Idiots bis heute Kultstatus. 2001 löste sich die Band auf, 10 Jahre später gründete sie Sir Hannes neu und wettert seither wieder gegen den Verfall der Werte, die Zerstörung der Natur und Egomanie. Wenn Hannes nicht gerade auf der Bühne steht, betreibt er mit Idiots Records einen der ältesten Szene-Läden für Punk und Metal in Deutschland.

Professor aus Kansas (Wichita State University) zu Recherchezwecken zu Gast im Archiv.

01. Juni 2019
Seit gestern haben wir Besuch von einem Professor der Wichita State University, Fairmount, Kansas.
Er ist Professor für moderne europäische Geschichte und forscht über 2 verschiedene Themen:
Sein erstes Projekt betrifft die deutsche Punkszene und deren Bezug zur Gesellschaft, bzw. kann die deutsche Punkszene und deren politische Kultur zu einem besseren Verständnis der Entwicklung der deutschen Geschichte von 1977 – 1989 beitragen.
Das zweite Projekt betrifft die Entwicklung der populären Musik in Deutschland West und Deutschland Ost von 1949 – 1989 – Ähnlichkeiten und Divergenzen. Verhalten von Subkulturen und deren Bezug zur Kultur im Allgemeinen.
Zu beiden Themen recherchiert er von morgens bis abends bei uns im Archiv.
Tausende von Seiten hat er schon fotografiert um sie später an der Universität zu lesen und auszuwerten.
Wir sind aktiv beteiligt, denn solche Themen sind auch immer für uns sehr spannend.
Sein bisher gesammeltes Material stellt er uns natürlich zur Verfügung und selbstverständlich bleiben wir im Rahmen des Projektes im ständigen Kontakt um die Thesen zu diskutieren.
Der weite Weg von Kansas hat sich jetzt schon gelohnt, so sein Statement zu unserem Material.

Glücksorte in Dortmund – Wir gehören dazu!

Glücksorte in Dortmund – Wir gehören dazu!

Das Archiv für populäre Musik im Ruhrgebiet: Die Musiker, die dort auftreten seien ein gutes Beispiel dafür, wie man auch abseits des musikalischen Mainstreams einen musikalischen Glücksort schaffen kann. „Im Evinger Schloss in der Musikstadt Dortmund passiert das öfter“, so heißt es im Buch auf Seite 120.

Die Festival-Saison im Ruhrgebiet beginnt wie immer an den Pfingsttagen

Für uns präsentieren sich seit vielen Jahren 3 Festivals über Pfingsten als bedeutende Festivals der Region:
Bluesfestival Schöppingen
MOERS-Festival
ROCK-HARD-Festival
Am interessantesten ist es, wenn man über Pfingsten alle 3 Festivals besucht. Sie sind vom Ruhrgebiet aus problemlos erreichbar, wobei das ROCK-HARD-Festival mitten im Pott stattfindet. Schauen Sie sich das Programm an und vielleicht entscheiden Sie sich ja auch für eine Besuch aller 3 Festivals. Es wird enorm viel geboten.

  

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ORD am 30. Mai 2019 im Archiv

Einlass:  19.00 Uhr – Beginn: 20.00 Uhr – Eintritt: 15,00 Euro
ORD
Karin Johansson – Klavier, Komposition
Jenny Willén – Gesang
Niclas Rydh – Posaune
Gunnel Samuelsson – Bassklarinette, Tenorsaxophon
Hasse Westling – Kontrabass

Ein außergewöhnliches Konzert erwartet Sie heute Abend. Ein Quintett ohne Schlagzeug. Spirituelle und meditative Musik, die so klingt als käme sie von weit her. Man denkt sofort an die Weite, die Ruhe und Einsamkeit der schwedischen Wälder.
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CCR Revival Band – Oase im Berufsförderungswerk, Hamm (Caldenhof)

Datum: 23.05.2019  –  Einlass: 19.00 Uhr  –  Beginn: 19.30 Uhr
Eintritt: 12,00 €

CCR – Revival Band

Peter „Willie“ Wilcek – voc., guitar
Rolli „The Rooster“ Reuter – drums
Jens „Poorboy“ Petersen – guitar, vocals
Bernd „Blinkie“ Reuss – bass, vocals
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