Milestones of popular music history am 18. Oktober 2019 im Evinger Schloss – Day 2

Nach einem erfolgreichen Start mit DAY 1 am 11.10.2019 setzen wir unsere Reihe nun am 18.10.19 fort.
2 weitere Meilensteine der Geschichte der populären Musik stehen auf dem Programm:
Janis Joplin – Sie starb am 4. Oktober 1970 – Bis heute orientieren sich Sängerinnen immer wieder an der Ausdruckskraft ihrer Stimme und der Art und Weise ihrer Interpretation von Songs.
Bob Dylan – er befindet sich immer noch auf seiner „never ending Tour“, nur „leider“ hat diese ihn bis heute nicht ins Evinger Schloss geführt. Bob Dylan wird überhäuft mit Komplimenten und Huldigungen. Er gilt als einer der größten Songwriter der Popgeschichte.
Wir haben uns 2 Bands eingeladen, die den Spirit und die Message der Musik, der Songs, in einer sehr nahen Weise interpretieren.
Maggie Mackenthun ist zweifellos die beste Janis-Interpretin weltweit.
Wer sie einmal erlebt hat ist tief beeindruckt und will kein Konzert mehr von ihr missen.
How Many Roads bringen die Message und Energie der Songs von Dylan mit energievoller Rockmusik auf den Punkt.
Begleitet wird die Veranstaltung durch eine kleine Ausstellung mit ausgewählten Exponaten zur Geschichte der populären Musik.

Maggie Mackenthun sings Janis Joplin
Sie bilden die ideale Lebens- und Arbeitsgemeinschaft: Maggie Mackenthun und Gerhard Sagemueller, die beiden Gründer und Mitglieder der Band Kozmic Blue. Nomen est omen und so ist es auch kein Zufall, dass die Band sich ihren Namen nach dem gleichnamigen Song von Janis Joplin ausgesucht hat. „Es ist verblüffend,“ so Maggie, die sich intensiv mit der Biographie Janis Joplins auseinandergesetzt hat, „wie sehr unsere Lebenswege übereinstimmen. Deshalb klingen unsere Stimmen wohl auch so ähnlich.“
Und vielleicht hat Maggie auch deshalb so eine faszinierende Ausstrahlung. Denn sobald sie die Bühne betritt, vibriert die Luft förmlich, die eher zierliche Person verwandelt sich in ein Energiebündel, das voller Vitalität und Power rockt, röhrt, singt, um ihr Leben förmlich schluchzt und fleht. Obwohl das Bühnenprogramm beileibe nicht nur aus Joplin-Titeln besteht, meint man die legendäre Sängerin tatsächlich vor sich zu sehen und kann sich ihrem Bann nicht mehr entziehen.
„Es ist schön, wenn ich Leute über die Musik berühren kann, wenn nach der Show jemand auf mich zukommt und sagt: „Das war das Schönste seit Jahren!“ Mehr kann ein Künstler sich nicht wünschen“, zeigt Maggie sich überzeugt.
„Wir möchten, dass das Publikum etwas mitnimmt, wenn das Konzert vorbei ist. So wie bei einer Rose: sie blüht, verströmt einen wunderbaren, ganz eigenen und intensiven Duft. Und auch, wenn die Rose verblüht ist, ihr Duft bleibt und begleitet“, in dieses Bild kleiden Maggie und Gerhard ihre musikalischen Ambitionen. Wer die sympathischen Künstler einmal live erlebt hat, dem fällt es nicht schwer, ihnen zu attestieren, dass sie ihr Vorhaben mit schwereloser Leichtigkeit und absolut bravourös umsetzen.
Die Intensität und Energie bei den Auftritten von Maggie Mackenthun ist unbeschreiblich. Sie müssen sie erleben. Sie werden es immer in Erinnerung behalten. Lassen Sie sich dieses Ereignis nicht entgehen.

How Many Roads – The Bob Dylan Rock Experience
Die Hits und Klassiker des Singer-Songwriter-Stars in Bandbesetzung von sechs hervorragenden Musikern interpretiert – The Dylan ROCK Experience. Fans von Bob Dylan und Rock-Fans kommen gleichermaßen bei den LIVE-Konzerten auf ihre Kosten.
„HOW MANY ROADS“: Wer denkt bei diesen drei Wörtern nicht gleich an den Welthit „Blowin´ in the Wind“?
Den legendären Song hat man sofort im Ohr. Und somit denkt ein Jeder auch an den nicht weniger legendären Interpreten – Bob Dylan!
Ihn hatten die Mitglieder von HOW MANY ROADS auch im Sinn, als sie sich im Herbst 2000 erstmals zusammenfanden, um dem Singer-Songwriter anlässlich dessen 60.
Geburtstages ein musikalisches Denkmal zu setzen. Auf ein Jahr sollte dieses Zusammenspiel ursprünglich begrenzt werden. Eine kompakte Show mit den bekanntesten und erfolgreichsten Songs Dylans wurde auf die Bühnen gebracht. Mit Erfolg, wie sich schnell zeigte! Die Hommage hat bis heute Bestand und ist aktueller denn je.
Das Motto der Musiker ist schlicht und einfach: „Dylan kann man nicht wirklich covern, aber ein Konzert mit seinen großen Werken auf die Bühne bringen schon…“.
Eine mitreißende und professionelle Rock’n’Roll-Show.
The Dylan ROCK Experience – performed by HOW MANY ROADS.

Milestones of popular music history 11. und 18. Oktober 2019 im Evinger Schloss

DAY 1 – 11. Oktober 2019

MILESTONES of Popular Music History – Day 1 – 11. Oktober 2019

BEATLES – Tribute – Rubber Soul
DOORS – Tribute – The Back Doors Man

Dies Konzert ist der Auftakt zu einer Reihe zur Geschichte der populären Musik.

Wir wollen mit dieser Reihe Meilensteine und Außergewöhnliches der Popkultur der letzten 70 Jahre präsentieren.
Für viele Menschen hat die Geschichte der populären Musik der Nachkriegszeit gefühlsmäßig mit den BEATLES begonnen, auch wenn dies sicher objektiv nicht so war.
Wir haben deshalb auch ein BEATLES-Tribute an den Anfang der Reihe gesetzt.
Wir werden am jeweiligen Abend auch immer ein wenig Bezug zur Geschichte der Popkultur nehmen, in dem wir ein paar Geschichten und Geschichte präsentieren werden.

Begleitet wird die Veranstaltung durch eine kleine Ausstellung mit ausgewählten Exponaten zur Geschichte der populären Musik.

RUBBER SOUL – Tribute to The Beatles

Rubber Soul aus Wermelskirchen zählt zu den besten und bekanntesten Beatles-Coverbands im Lande. Ob bei Clubkonzerten oder als Headliner bei großen, überregional bekannten Stadtfesten mit tausenden Besuchern vor der Bühne – „Rubber Soul“ liefert stets eine perfekte Show. Hier wird mühelos das Zeitrad gedreht, denn wenn die Band aufspielt, fühlt sich das Publikum augenblicklich in die aufregende Atmosphäre der 60er Jahre der Hamburger oder Liverpooler Clubs versetzt, und wenn die Zuhörer das „Yeah, Yeah, Yeah“ erwidern, werden die Erinnerungen an die Beatles- Livekonzerte lebendig.
Der Bandname wurde vom Titel des 6. Album der Beatles aus dem Jahre 1965 übernommen. Das Motto der Band ist einfach und prägnant: „Lieber gut interpretiert, als schlecht imitiert!“. Mit authentischem vierstimmigen Satzgesang in den Original Beatles-Tonarten, mit Gitarren, Bass und Schlagzeug, lassen die vier versierten Musiker die faszinierenden Zeiten der Beatles- Livekonzerte lebendig werden. Ehrliche Handarbeit ist hier das Motto!
Auf wechselnde Bühnen- Outfits, wie Perücken oder Stg. Pepper Kostümierungen wird bewusst verzichtet: für die Band steht an erster Stelle die musikalisch- authentische Darbietung. Darum treten die Protagonisten schlicht in Anzügen auf – so wie die Beatles in ihren Anfängen.
Besucher der Konzerte sind sich deshalb steht´s einig: Hervorragend und absolut echt! Genau so muss es damals gewesen sein, als die Fab Four aus Liverpool mit ihrer Musik die Welt eroberten. Hier fühlt man, wie die Musik der Band aller Bands sofort ins Herz und in die Beine geht!“

The Back Doors Man – Tribute to The Doors

Fans und Kritiker sind sich einig: The BACK DOORS MAN werden als „beste DOORS Tribute-Band des Kontinents“ gefeiert. Die Band eifert hierbei dem Original nicht Ton für Ton nach, sondern sie interpretiert bekannte Hits wie „Light my fire“, „When the music`s over“ oder Riders on the storm“ mit einer unglaublichen Spielfreude und Improvisationskunst. Wie bei den Doors gleicht keines ihrer Konzerte dem anderen, es ist für Publikum und Musiker gleichermaßen unvorhersehbar. Die Performance ist authentisch, ohne nachgestellt zu sein.
Sänger Wolf steht dabei dem Original in nichts nach. Seine Stimmgewalt zieht das Publikum vom ersten Ton an in seinen Bann – Gänsehaut pur!

Pressestimmen:
„ . . Für drei Stunden beschwören The Back Doors Man den Geist von Jim Morrison mit einer Show, die The Doors so authentisch für die heutige Zeit auf die Bühne bringt, dass man von dieser Band nicht von einer Kopie, sondern von einem eigenständigen Original sprechen muss. Es wäre ohnehin ein für das Publikum nutzloses Unterfangen, die Musik der Doors einfach tongetreu nachzuspielen.
Die Band improvisierte bei ihren Liveauftritten über weite Strecken, für die psychedelische Atmosphäre müssen sich die Musiker selbst treiben lassen. The Back Doors Man benutzen das alte Equipment aus den 60er Jahren, allein die Wurlitzer und das von Tastenzauberer Didi wegen seines druckvolleren Klangs bevorzugte Philips-Keyboard machen die Zeitreise vollkommen.
Sänger Wolf lebt auf der Bühne Jim Morrison mit all seinen Stärken und Schwächen, er singt, verpeilt die Töne, wenn es dem Ausdruck nützt, er schreit, wenn die Musik hinter ihm hypnotisch hämmert und er lallt, wenn Orgel und Gitarre den feingewebten Klangteppich unter seinen Füßen ausbreiten. Gitarrist Werner ist selber ein authentisches Stück 60er Jahre, gereift wie das Holz seiner alten Gitarre, allein für seine Soli lohnt sich das Konzert.“ (WAZ)

The Back Doors Man schaffen es wie keine andere Band unserer Tage die Gefühle der Unsterblichkeit, zumindest für die Dauer ihres Auftrittes, zu ver¬mitteln. Eine Reise durch das Songbuch der wohl richtungsweisendsten Band der späten Sechziger Jahre. Es wäre Blasphemie zu behaupten, dass sie eine Revivalband wären die sich an die Sporen der DOORS hängt. (. . .)
Es wird ein Konzert ohne Reue oder wehmütige Rückschau. Das Charisma ist gegeben, leihen Sie nun dieser Band Ihre Aufmerksamkeit und Ohren und es kann uneinge¬schränkt versprochen werden, dass die Musik die Mauern der Städte zum Erzittern bringt (…), und wenn die Musik zu Ende ist, löschen Sie bitte das Licht.“ (Tom Klatt)

Eric Burdon am 1.10.2019 in der Westfalenhalle Dortmund – Abschiedskonzert – ABGESAGT – siehe Notiz unten

Eine Legende auf Abschiedstournee!
Seine musikalische Karriere begann in den späten 50er Jahren in England, genauer in Newcastle upon Tyne. Zuerst lernte er John Steel kennen. Dann traf er Alexis Korner, Alan Price, gründete mit Alan Price die Gruppe The Animals, dann kamen WAR, dann The New Animals. Er spielte mit Jimi Hendrix, Jimmy Witherspoon, Brian Auger uvm.
Bis in die heutige Zeit trat er mit diversen Musikern, häufig unter dem Namen Eric Burdon & Friends, oder auch & The Animals oder New Animals auf. Eigentlich waren die Namen egal, er hatte immer gute Musiker um sich, legte Wert auf Qualität und Intensität.
Seine Auftritte hinterließen in der Regel Begeisterung, obwohl er häufig immer dieselben Songs sang – seine Hits, die man immer wieder hören wollte und hören will.
Jeder kennt diese Songs! Es sind unvergessliche Songs der Musikgeschichte, so wie auch Eric Burdon unvergesslich bleibt.
Das Konzert in Dortmund sollten Sie nicht verpassen. Es wird vielleicht sein letztes Konzert hier in der Gegend sein.
Seine aktuelle Band ist großartig. Ich durfte diese in Greven im Juni diesen Jahres live erleben.

Tribute to Jimi Hendrix – Veranstaltung des Archivs im BFW, Hamm

Am 18. September 1970 starb JIMI HENDRIX unter mysteriösen Umständen in seinem Hotelzimmer in London.
Am 17. September 1970 trat Hendrix zusammen mit Eric Burdon und War in Ronnie Scott’s Club in London auf. Am frühen Morgen des nächsten Tages, am 18. September 1970, wurde Hendrix tot im Londoner Samarkand Hotel aufgefunden, nachdem er dort eine Nacht gemeinsam mit seiner Freundin Monika Dannemann verbracht hatte. Während zunächst als Todesursache härtere Drogen vermutet wurden, konnte später festgestellt werden, dass Hendrix Alkohol und Schlaftabletten konsumiert hatte und an seinem Erbrochenen erstickt war.

Manche behaupten, dass es sich um Mord oder Selbstmord gehandelt habe. 1993 wurden erneut Ermittlungen aufgenommen, da eine andere ehemalige Freundin von Hendrix’ klagte, dass Dannemann den Notarzt zu spät alarmiert habe. Ein Urteil gegen Dannemann wurde im Prozess nicht gesprochen.
In seiner 2009 veröffentlichten Autobiografie des Rock Roadie beschuldigt Hendrix’ ehemaliger Roadie James Wright den Hendrix-Manager Michael Jeffery des Mordes an Hendrix: Jeffery habe eine Lebensversicherung für Hendrix abgeschlossen und sich selbst als Begünstigten eingetragen, um sich eine Versicherungssumme in Höhe von 1,2 Millionen Pfund auszahlen zu lassen.
Jimi Hendrix wurde in Seattle neben den Gräbern seiner Mutter und Großmutter bestattet. Nach seinem Tode wurde bekannt, dass Hendrix ein Projekt mit der Supergroup Emerson, Lake and Palmer geplant hatte.
Hendrix starb 1970 im Alter von 27 Jahren und wird dadurch wie andere einflussreiche Musiker dem Klub 27 zugerechnet.

Heute Abend wollen wir noch einmal mit Musik an Jimi und seine Genialität erinnern.
Lassen Sie sich überraschen was die Gruppe Grand Jam Experience uns zu „erzählen“ hat.
Es wird ein würdiger Gedenkabend werden.
Sie sollten es nicht verpassen!

Grand Jam
steht für handgemachte Musik ohne doppelten Boden, für lockere Grooves, begeisternde Spielfreude, spannende Improvisationen, hohe Virtuosität der Musiker, stimmungsvolle Klangkaskaden, psychedelische Sounds und spontane Ideen.

Experience
steht für die unglaubliche Erfahrung aller Bandmitglieder durch unzählige Konzerte, Festivals, TV und Studiosessions.
Die Zusammenarbeit unserer Bandmitglieder mit Größen wie Eric Burdon, Udo Lindenberg, Bill Evans, Steve Lukather, Temptations, Peter Erskine, Wolf Maahn, Wallenstein, Nighthawks, Harald Schmidt Show, M.E.K. Bilk, Gee Fresh etc. unterstreicht das nachhaltig.

Grand Jam Experience sind:
Kenny Cooper – voc, harp
Markus Conrad – gui, voc
Jürgen Dahmen – rhodes, perc & voc
Bernie Adamkewitz – bass, gui & voc
Nicky Gebhard – dr & perc
Rainer Assmann – sound

Georg Gräwe bei uns zu Besuch

Georg Gräwe by Kurt Rade

Am 6. September 2019 hatten wir Besuch von einem legendären Musiker aus dem Ruhrgebiet: Georg Gräwe.
Er wurde 1956 in Bochum geboren,  gründete 1974 seine erste eigene Formation, das GEORG GRAEWE QUINTETT und leitete in der Folge eine Reihe international besetzter Ensembles – vom Trio bis zum Kammerorchester – unter denen das GrubenKlangOrchester (1982-93), das Trio Graewe· Reijseger· Hemingway (seit 1989) die vielleicht prominentesten sind.  Graewe hat mit vielen der führenden Musikern der Gegenwart gearbeitet – darunter Anthony Braxton, Evan Parker, Roscoe Mitchell, Phil Minton, Barre Phillips, John Butcher, Paul Lovens – vieles davon ist auf über 30 Tonträgern unter eigenem Namen, sowie durch weitere Einspielungen als Gastsolist dokumentiert. Graewes kompositorische Arbeit umfasst Kammermusik, Orchesterstücke, sowie bisher drei Kammeropern. Konzerte, Aufführungen und Rundfunkproduktionen in den USA, in Kanada, Europa und Russland.

Georg Gräwe wird demnächst bei uns ein Solokonzert präsentieren.
Wir freuen uns sehr darauf.

Geschichtswerkstatt Dortmund bei uns zu Gast

Am 6. Sept. 2019 hatten wir Andreas Müller von der Geschichtswerkstatt Dortmund bei uns zu Gast.
Wir haben uns ausgetauscht über unsere Archivarbeit, über unsere Bestände und sprachen auch über die Zukunft der Archive in der virtuellen Welt. Andreas Müller wird in der Zeitschrift AMOS einen Artikel über uns veröffentlichen. Die Zeitschrift AMOS erscheint aus gutem Grund seit 1968 im Ruhrgebiet.

http://www.geschichtswerkstatt-dortmund.de/

Musik und Kultur im Caldenhofer Weg, Hamm

Musik und Kultur im Caldenhofer Weg in der Oase im BFW in Hamm wird fortgesetzt!
Diese Reihe möchte die Geschichte der populären Musik mit all seinen Facetten präsentieren.
Es geht hier um legendäre Bands, legendäre Stimmen, legendäre Sounds, verschiedenste Musikstile im Laufe der Historie. Es geht um legendäre Komponisten, Songschreiber, Produzenten und nicht zuletzt auch um legendäre Musiker.
Im nächsten Halbjahr beginnen wir mit einem Tribute an Jimi Hendrix der am 18. September 1970 in London verstarb. Am 18. September 2019 widmen wir ihm ein Konzert mit der Gruppe Grand Jam Experience
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Collector’s Item – special broadcast – zum Woodstock (in Greven) 10.08.2019

https://www.mixcloud.com/…/collectors-item-special-zum-woo…/

WOODSTOCK 1969 – 2019
Festival zur Erinnerung an Woodstock 1969 am 10. August 2019 in Greven (bei Münster)

Hören Sie in unsere Sendung „Collector’s Item“ – ein Gespräch mit Günter Dowidat (Veranstalter) + Martin Engelien – (Musiker u. Organisatorenteam)

Einlass: 14.00 Uhr – Beginn: 16.00 Uhr
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Black Stone Cherry am 23.07.2019 live in der Matrix in Bochum

23. Juli 2019
Heute habe ich die Jungs von Black Stone Cherry interviewt.
Sie sind noch eine „echte Band“ und kein Projekt auf Zeit mit Leihmusikern, zusammengewürfelt etc.
Seit mehr als 20 Jahren musizieren sie zusammen und gehen gemeinsam auf Tour. Sie wohnen verteilt auf 2 Nachbardörfer in Kentucky und proben im Proberaum des Vaters des Schlagzeugers. (Richard Young ist Gitarrist bei den Kentucky Headhunters). Sein Sohn spielt Schlagzeug bei Black Stone Cherry. 
Zum dritten Mal spielen Sie heute in der MATRIX in Bochum