Raoul van der Weide Trio am 23.11.2017 im Evinger Schloss

Raoul van der Weide Trio

Raoul van der Weide – contrabass, crackle box, percussion
Henk Zwerver – guitar
George Hadow – drums
Reihe: Creative Jazz / Improvisierte Musik

Datum: 23.11.2017
Einlass: 19.00 Uhr
Beginn: 20.00 Uhr
Eintritt: 15,00 Euro

Das Amsterdamer Trio erkundet die Schnittpunkte zwischen freier Improvisation, dekonstruierter Jazztradition, Klangforschung und live komponierte kleine repetitive Strukturen. Raoul, Henk und George sind aktiv an der blühenden Amsterdam Improvisationsszene beteiligt, die als inspirierender und nicht-hierarchischer sozialer und kreativer Schmelztiegel bezeichnet werden kann.
George, Henk und Raoul spielen auch zusammen in Henk Zwervers Quintett „Zwerv“ mit Luis Vicente / trp und Ziv Taubenfeld / Bass cl. Weiterlesen

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Sture Ericson – Johannes Nästesjö – Hakon Berre Trio am 16.11.2017 im Evinger Schloss


Datum: 16.11.2017
Einlass: 19.00 Uhr
Beginn: 20.00 Uhr
Eintritt:  15.00 Euro
Reihe: Creative Jazz / Improvisierte Musik

Skandinavischer Modern und Impro- Jazz der Extraklasse. Das dänische Label Barefoot vereint eine ganz besondere Jazzszene unter einem Dach. Die Improvisationskünstler sind durchweg erstklassige Leute, die dem Genre einen ganz besonderen Reiz verleihen. Hörbar, Fühlbar, Schräg und schön zugleich.
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„Time out of Mind“ – an evening dedicated to Bob Dylan

„Time out of Mind“ – An Evening dedicated to Bob Dylan

Datum:  11.11.2017
Einlass: 19.00 Uhr – Eröffnung der Ausstellung
Beginn:  20.30 Uhr
Eintritt:   15,00 Euro

Live-Musik, Ausstellung und einem Dylanologen Stammtisch

Vor 20 Jahren veröffentlichte Bob Dylan sein 30. Studioalbum mit dem doppeldeutigen Titel „Time out of mind“.
Es kann als: „älter, früher als wir zurückdenken können“ oder aber „Zeit außerhalb des Bewusstseins“ verstanden werden.
Es war das Album nach seiner religiösen Phase und auch das Album was seit Langem wieder eigene Songs enthielt.
Diese Songs werden häufig als düster verstanden. Sie handeln von Meditationen über die Sterblichkeit, von Verlust und Desillusion.
Wie immer, wenn man versucht Besonderheiten in den Texten von Dylan zu finden, entgegnet er dem mit dem Gegenteil:
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Japanische Professorin zu Besuch im Archiv

30.10.2017

Heute hatten wir Besuch aus Japan.
Eine Professorin hat sich bei uns umgeschaut und uns interviewt. Sie hatte uns in Japan im Internet entdeckt und war an unserer Arbeit sehr interessiert.
Sie arbeitet in Japan an der Universität über das Thema der Vermischung der Musikkulturen – insbesondere Arabesk Musik mit R’n’B Musik. 
Es war ein spannendes Gespräch was wir in den nächsten Tagen noch fortsetzen werden.

„From Hamburg to Woodstock“ – Filmpremiere am 15.11.2017 im „Recklinghäuser“ in Recklinghausen

15.11.2017 im Recklinghäuser , Herrenstraße,  Beginn : 20 Uhr

Premiere

“ Hamburg to Woodstock “

Eine 45 Minuten lange Musik – Doku und die farbenfrohe Lebensgeschichte von Volker Massollés , die bunter ist als jeder Paradiesvogel.
Anfang der 60er studiert Volker Nautik in Hamburg und lernt die Beatles kennen . Gemeinsam trinken sie etliche Biere und ziehen im Kiez um die Häuser.1969 , Volker ist Offizier zur See , fährt er mit einigen Kollegen per Schiff nach Boston. Dort mieten sie einen Jeep mit Anhänger und nehmen 300 Flaschen zollfreien Schnaps mit.
Ihr Ziel , das Woodstock – Festival . Der Schnaps wird verkauft oder mit hübschen Hippie – Mädels gefeiert . 800 Dollar Gewinn und lots of fun. Joe Cocker war ihr Lieblingskunde.
Auf den Spuren der Beatles wurde mit Volker an den original Schauplätzen in Hamburg gedreht . Der deutsche Liedermacher Stoppok erklärt uns die Einflüsse der Beatles auf seine Musik.
Hamburg to Woodstock – FORMAT 16 : 9 HD, Länge 45 Minuten ,
produziert und gedreht von dem Recklinghäuser Kameramann Ludger Bußmann – Wigger
und dem Produzenten und Redakteur Rudi Turinsky .

Mitwirkende :
Volker Massollés , Peter Kaschel, Stoppok , Walter Trout , Mountain , Canned Heat und Ten Years After .

im Vorprogramm spielen Matthes Fechner, Peter Sterner u.a.

„Blaues Rauschen“ – am 14.10.2017 im Evinger Schloss – Festival von „analog zu digital“ – der Wandel der Strukturen

BLAUES RAUSCHEN – Festival 2017
– künstlerische Standortbestimmung im digitalen Zeitalter –

Blaues Rauschen“ ist zunächst eine thematische Zusammenführung von Konzerten und Performances. Experimentell, international, verwegen, unabhängig: so klingen die Aufführungen, die in Verbundenheit mit der regionalen Musik- und Kulturszene, sowie europäischen und internationalen Beteiligten, jungen und etablierten Künstler*innen eine Bühne abseits des Mainstreams eröffnen. Präsentiert werden schwerpunktmäßig Beiträge aus dem Spektrum von Elektronischer Musik, Neuer Musik, Klangkunst, Avantgarde Jazz, Noise, Postrock, Groove, House und Performance. Die Bühne dafür ist städteübergreifend aufgestellt, mobil und flexibel – als Kooperationsfestival mehrerer Standorte im Ruhrgebiet.
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Eugene Chadbourne – Workshop und Konzert am 20.9.2017 im Archiv

Workshop:  (in Kooperation mit ProJazz, Dortmund e.V.)
Beginn: 15.00 Uhr
Ende:    18.00 Uhr
Kosten: 30,00 Euro

Konzert:
Einlass: 19.00 Uhr
Beginn: 20.00 Uhr
Eintritt: 15,00 Euro

Eugene Chadbourne ist Großmeister der Improvisation und Dekonstruktion. Wenn er nicht gerade Folk, Blues und Country in ihre Einzelteile zerlegt, spielt er geniale Coverversionen von Prince, Beatles, Beach Boys und und und …
Er hat seit 1975 circa 140 Platten, Cassetten, EPs, Singles und Cds veröffentlicht, war der Kopf von Shockabilly und arbeitete mit den Violent Femmes, Fred Frith, Paul Lovens, Aki Takase, Jello Biafra, Derek Bailey und vielen anderen…
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Stefan Heidtmann – solo-piano + visuals – am 7. September 2017 im Evinger Schloss, Dortmund

Stefan Heidtmann – solo-piano + visuals

Ruhige, entspannende Klaviermusik aus dem Grenzbereich Impressionismus, Jazz und Weltmusik. Ergänzt zu einem medialen Gesamtkunstwerk durch ästhetische Bilderserien.

Für uns hat dies noch etwas Besonderes. Wir haben vor einigen Tagen einen Flügel gespendet bekommen und Stefan Heidtmann wird diesen Flügel bei uns „einweihen“. Er ist der erste Pianist der auf diesem Flügel spielt.
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EMBRYO beendet die Sommerpause im Archiv

 
EMBRYO
„Sie traten beim Fehmarn-Festival 1970 direkt nach Jimi Hendrix auf, gründeten mit „Ton Steine Scherben“ das erste Musiker-Eigene Label und spielten mit Jazzkoryphäen wie Charlie Mariano und Mal Waldron. Embryo verband als eine der ersten Bands in Europa Rock mit Jazz. Bald aber wurden sie zu Pionieren einer Musik, die irgendwann unter dem Titel „Weltmusik“ konsumierbar gemacht wurde. Für Embryo aber war das Spannende an ihren Reisen in den Orient und nach Afrika immer die Begegnung mit Musikern, das gemeinsame Entwickeln von Stilen und Musiken. Hunderte Musiker standen bereits mit Embryo auf der Bühne und aus all diesen musikalischen Erfahrungen speist sich bis heute ihre frei fließende, bunt schillernde Musik die immer wieder neue Einflüsse und junge Musiker mit einbezieht und scheinbar nie endet.“ Christoph Wagner
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Belgischer Rundfunk (BRF) – Interview mit dem Archiv – Heute am 15. August um ca. 12.30 Uhr

Das Archiv für populäre Musik im Ruhrgebiet und die Zisterzienser-Ausstellung im LVR-Landesmuseum Bonn sind Themen der Sendung. Im Studio von 10 bis 14 Uhr Alfried Schmitz.
Vom Steigerlied bis zum Krautrock, das Archiv für populäre Musik im Ruhrgebiet sammelt und erforscht die Lieder und Klänge der Region. Der Soziologe und selbsternannte „Musikarchäologe“ Hans Schreiber recherchiert im Archiv die prägenden Musikstile der Region und beobachtet die Geschichte von Bands und ihren Anhängern. So spürt er dem Krautrock-Boom nach und verfolgt die Entwicklung von Arbeiterchören und Lauben-Sängern.
Wir befragen den Archivleiter über den Aufbau vom musikalischen Gedächtnis des Ruhrgebiets. Mehr Infos gibt es auf miz-ruhr.deBelgisches Rundfunk- und Fernsehzentrum der Deutschsprachigen Gemeinschaft (BRF),
öffentlich-rechtliche Einrichtung
Kehrweg 11
4700 Eupen
Belgien

https://1.brf.be/sendungen/brasserie/978733/