NAMIA LEIGH

Namia Leigh wurde 1982 in Seoul, Korea geboren. Sie studierte Architektur in Seoul und später Kunst im Kontext-Institut an der Berliner Hochschule der Künste (UDK). Derzeit belegt sie den Masterstudiengang SPACE STRATEGY an der Kunstschule von Berlin. Sie stellte ihre Werke in Berlin and Potsdam (Deutschland), Valencia (Spanien), Sarajevo (BnH) und Oslo (Norwegen) aus.

 

 

 

 

Projektbeschreibung


Vertō i & ii (2016) ist ein stiller Dialog, der untereinander durch unähnliche visuelle Sprachen korrespondiert: Mit ‚Light and Drawing.‘ reinterprierte Leigh Disco-Musik im Rahmen von ‘Variation in Disco‘ als unerforschte Lichtmusik, welche aus einem flachen spiegelkugelförmigen Plattenspieler abgespielt wurde. Sie komponierte die Musik in dem für Disco-Songs üblichen Moderato-Tempo und benutzte die Erdfrequenz (7.83hz) um diese in Lichtimpulse umzuwandeln.

 

 


V
erto.2 ist eine weitere Form der Übersetzung von Musik und enthält den vollständigen und von ihr selbst umgeschriebenen Aufsatz mit dem Titel ‚Die Aufgabe des Übersetzers‘ von Walter Benjamin, aus welchem sie Inspirationen zog.

 

 

 

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