ROCK HARD FESTIVAL – Amphitheater Gelsenkirchen – Pfingsten – 02. – 04.06.2017


„Pflichttermin (p)für Pfingsten”, so könnte manch ein fürs Privatfernsehen tätiger Anapher-Liebhaber das ROCK HARD FESTIVAL beschreiben, „1 nice Veranstaltung von Musik her“ würde wohl ein Metal-Fan in seinem jugendlichen Leichtsinn frech von der Leber weg urteilen, „Musikalische Hochgenüsse in gediegener Atmosphäre“ wären womöglich die Worte eines Kulturkritikers.
Wir meinen: Sie haben alle recht!
Schon in den vergangenen Jahren, sorgt die ausgelassene Stimmung beim traditionellen Pfingstfestival im schönen Ruhrgebiet deutschlandweit für viel Gesprächsstoff unter den Liebhabern härterer Musik und zünftigen Rocksounds.
Diverse Fanstimmen verpassen dem ROCK HARD FESTIVAL jedes Jahr erneut den Open-Air-Ritterschlag mit dem Urteil „Highlight“, „Value for Money“ oder einfach mit den Worten: „Es war geil“, während Sie sich mit einer lokalen Bierspezialität zuprosten und dabei stolz ihr Festivalbändchen in den wolkenlosen Himmel strecken.
Stets sonnenverwöhnt, im Herzen des Ruhrpotts sowie über die Zeit nur immer noch besser werdend – so erleben die Fans das ROCK HARD FESTIVAL bereits schon seit 14 Jahren.
In seiner Funktion als größtes Metal-Happening im Pott präsentiert sich das Event wie gewohnt traditionsbewusst riffbetont. Dennoch: Die Veranstalter überraschen tatsächlich Jahr für Jahr wieder mit einem großartigen Line Up.
Wer das nicht erlebt hat, war nicht dabei. Alle anderen haben in der wunderschönen Location nahe des Nordsternparks und direkt am Rhein-Herne-Kanal, diverse Bands gefeiert – darunter Kreator, Bolt Thrower, Naglfar, Amon Amarth, Accept, Volbeat, Immortal, und und und.
Auch dieses Mal dürfte es wieder laut und großartig werden, nicht nur wegen der Bands, sondern auch durch die gröhlenden Stimmchöre der angereisten Metalheads. Mit Bandgrößen wie Opeth, Behemoth, Blues Pills, Dirkschneider, Fates Warning, D-A-D, Exodus, Candlemass und vielen weiteren, haben sich die Veranstalter rund um das gleichnamige Musik-Magazin erneut Hit-Garanten in die Hütte geholt.
Mit insgesamt 22 international bekannten und begehrten Top-Acts kracht es vom 02. bis 04. Juni 2017 im Amphitheater in Gelsenkirchen. Und zwar gewaltig.
Mit dem Spielplan 2017 legt das ROCK HARD FESTIVAL abermals eine Offensive hin, zur unangefochtenen Spitze der sommerlich-metallischen Festivitäten aufzusteigen.
Denn, welches Event kann schon eine solche Vielfalt vor solch wunderschöner Kulisse bieten?
Unter anderem ertönen schwedischer Heavy Metal aus Stockholm, polnischer Extreme Metal aus Gdańsk, Schweden-Rock aus Örebro, Deutsche Heavy-Metal-Klänge, Doom Metal aus Stockholm sowie rockige Klänge aus Dänemark.
Ihr wisst also nun, was Ihr an Pfingsten zu tun habt.
Horns up!
(Text: Norma Schreiber)

Komplettes Billing / Running Order:
Freitag, 2. Juni
BLUES PILLS
CANDLEMASS
THE DEAD DAISIES
MANTAR
ROBERT PEHRSSON‘S HUMBUCKER
DUST BOLT

Samstag, 3. Juni
BEHEMOTH
D.A.D.
EXODUS
ASPHYX
SKYCLAD
THE NIGHT FLIGHT ORCHESTRA
KETZER
MONUMENT

Sonntag, 4. Juni
OPETH
DIRKSCHNEIDER („Farewell To Accept“)
FATES WARNING
ROSS THE BOSS („Manowar-Classics“)
DEMON
SECRETS OF THE MOON
BLOOD CEREMONY
NIGHT DEMON

Noch Fragen? www.rockhard.de/festival
Noch mehr Fragen? www.rockhard.de/festival/infos/faq-agb
Tickets gibt es hier: shop.rockhard.de/rock-hard/rock-hard-festival
(Kosten für ein 3-Tages-Ticket mit Camping: 108,40 € inkl. MwSt. zzgl. Versandkosten)

JAGUAR CLUB Herford als Thema einer neuen Ausstellung in Oelde

We want to make a Revolution:  Der Herforder Jaguar-Club
vom 14.5.2017 – 9.7.2017 im Kulturgut Haus Nottbeck, Oelde

Kaum zu glauben: Zwischen 1966 und 1970 gastierten Jimi Hendrix, The Who, Manfred Mann, The Cream (mit Eric Clapton), The Spencer Davis Group, The Hollies, The Small Faces, The Creations, The Herd, The Faces mit Rod Stewart, Manfred Mann, The Move, The Pretty Thingssaa und viele weitere weltbekannte Bands im Herforder Kino „Scala“. Sie brachten den Geist einer neuen Zeit in die verstaubte westfälische Provinz. Mit „My Generation“ hatten The Who 1965 die Hymne einer aufbegehrenden Jugend herausgebracht („I Hope I die, before I get old“). Es ging laut und anarchisch zu,  Gitarren wurden zertrümmert – auch in Herford durften Teenies in Ohnmacht fallen. Die Ausstellung zeigt Plakate, Fotos, Eintrittskarten, Plattencover und weitere Dokumente aus jener legendären Scala-Ära in Herford, die nicht zuletzt auch in literarischen Statements (etwa in Flugblättern) ihren Ausdruck fand.

Die Ausstellung ist ein Prolog zur Ausstellung „1968 – Pop, Protest und Provokation“, die ab September 2017 in Nottbeck zu sehen ist. Sie widmet sich dem Zeitgeist einer in jeder Hinsicht bewegten Ära.

Ein Projekt der LWL-Literaturkommission für Westfalen in Verbindung mit dem Kommunalarchiv Herford und IMT Medien Paderborn. Mit Unterstützung des LWL und der Stiftung der Sparkasse Münsterland Ost.
Anschrift des Museums:
Kulturgut Haus Nottbeck
Landrat-Predeick-Allee 1
59302 Oelde
Tel.:  02529 945590
info@kulturgut-nottbeck.de

The Pink Floyd Exhibition – Their Mortal Remains – 2018 im Dortmunder „U“!

London’s Victoria and Albert Museum has announced the first major international retrospective of Pink Floyd, one of the world’s most pioneering and influential bands. To mark 50 years since the band released their first single Arnold Layne, and over 200 million record sales later, The Pink Floyd Exhibition: Their Moral Remains experience will be a spectacular and unparalleled audio-visual journey through Pink Floyd’s unique and extraordinary worlds; chronicling the music, design, and staging of the band, from their debut in the 1960s through to the present day. The exhibition marks the first collaboration in decades of Pink Floyd’s remaining members and is promoted by Michael Cohl and Iconic Entertainment Studios.
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Archivnetzwerk-pop.de ist online gegangen

http://www.archivnetzwerk-pop.de

Das Archivnetzwerk Pop wurde als Verbund (deutscher) Archive mit popkulturellen Sammlungen gegründet. Die Gründungsmitglieder des Verbundes sind das Pop-Archiv der WWU Münster, das Archiv der Jugendkulturen e. V. Berlin, das Archiv für populäre Musik im Ruhrgebiet e. V. Dortmund, das Musikarchiv NRW Köln, das Lippmann+Rau-Musikarchiv Eisenach und das rock’n’popmuseum Gronau. Es sind alle Archive, die sich die Bewahrung popkultureller Quellen zur Aufgabe gemacht haben oder bedeutsame Bestände an solchen Quellen in ihren Sammlungen haben, dazu eingeladen, sich an diesem Verbund zu beteiligen.
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Beitrag über das Archiv am 4.5. in WDR III

29.04.2017

Interview mit der Jazzredaktion von WDR III
Heute war eine Redakteurin der Jazzredaktion vom WDR III bei uns und hat mit uns ein Interview über unsere Arbeit geführt.
Es war ein interessantes Gespräch.

Zu hören auf WDR III am 4.5. um 22.04 Uhr
22.04 WDR 3 Jazz & World
Mit Tinka Koch
Szene NRW – Aktuelles aus der Region
Das Archiv für populäre Musik in Dortmund
bis 24:00 Uhr

 

Sonderausstellung im Rock’n’Pop Museum, Gronau: ‚Päpste des Pop‘ – Lippmann & Rau Musikarchiv ab dem 5.5.2017

Sonderausstellung zeigt Schätze aus dem Lippmann+Rau-Musikarchiv

Vom 5. Mai bis 22. Oktober 2017 präsentiert das rock’n’popmuseum eine Sonderausstellung, die bisher eher verborgene Schätze nun einer großen Öffentlichkeit zugänglich macht: Joan Baez, die Rolling Stones und Benny Goodman lassen grüßen.
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Alan Henderson – bass-player of THEM /Van Morrison passed away

By rights, Alan Henderson should be one of the better-known bandmembers and sidemen to come out of the British Invasion. As the bassist for Them working alongside vocalist Van Morrison, he was — along with Morrison — among the few actual group members to play on all of their recordings during their heyday (and long after). Henderson was born in Belfast, Northern Ireland, in 1944, and in his late teens aspired to a music career. In 1962, he was recruited into the Gamblers, a Belfast-based band (not to be confused with the similarly named group that later backed Billy Fury) founded by guitarist Billy Harrison. With Ronnie Millings as their drummer and pianist Eric Wrixon coming aboard a little later, the group specialized in hard American-style rock & roll and R&B, with a repertory that included both Elvis Presley and Little Willie John. It was sometime after Wrixon joined that he and Harrison crossed paths with singer/sax-player Van Morrison, and not long after that — depending on whose story one believes — either Morrison joined the Gamblers or they agreed to become his backing band. And as Billy Fury was already backed by a group called the Gamblers, they were forced to change their name in order to have a chance of getting heard in England, and they became Them.
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Ein unterhaltsamer und hoffentlich nachdenklich machender Beitrag über die deutsche Pop-Rock-Schlager-Musik.

7.4.2017
Bin nicht unbedingt ein „Freund“ von Jan Böhmermann, aber mit diesem Video trifft er den Zustand der deutschen Pop-Musik.
Es ist wirklich unterhaltsam.
Besser kann man den ganzen Mist der deutschen Schlagerindustrie nicht entlarven.
Ich unterstütze die 5 Schimpansen aus dem Gelsenkirchener Zoo bei der Nominierung für den ECHO. Somit geht wenigstens auch mal wieder ein Echo ins Ruhrgebiet.
Es soll ja Menschen geben, die deutsch Pop-Rock-Schlager schön und gefühlvoll finden. Sie sollten sich das Video bis zum Ende anschauen und sich dann fragen, ob sie immer noch der Meinung sind.
https://youtu.be/nFfu2xDJyVs